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Im Allgemeinen wird die Wandstärke von Rohren anhand ihrer Festigkeit berechnet. Wenn der konstruktive Druck des Rohres sehr niedrig ist und der Durchmesser des Rohres sehr groß ist, dann ergibt sich aus den Formeln zur Berechnung der Festigkeit eine zu geringe Wandstärke. In solchen Fällen besteht die Sorge, dass die Steifigkeit des Rohres beeinträchtigt sein könnte. Dabei muss berücksichtigt werden, wie die Steifigkeit berechnet wird – insbesondere dann, wenn auf das Rohr außerdem ein äußerer Druck wirkt. Zum Beispiel: Bei einem Rohrdurchmesser von DN1200 – wie dünn kann die Wandstärke des Rohres sein? 6mm? Danke
Hat das auch etwas mit dem Material zu tun?
Diese Berechnungsformel hat sicherlich etwas mit dem Material zu tun. Die Formel zur Berechnung der Festigkeit berücksichtigt den zulässigen Druck des Materials. Aber diese Formel zur Berechnung der Steifigkeit ist mir im Moment nicht ganz klar.
Hilf dabei, es hochzuheben,,, Ich freue mich auf die Antwort
Weiß vielleicht jemand davon, oder können wir darüber diskutieren? Dieses Problem plagt mich schon seit langer Zeit
“Wenn der konstruktive Druck der Rohrleitung sehr niedrig ist und der Rohrdurchmesser sehr groß ist, dann sollte die Wandstärke nach den Berechnungsformeln für die Steifigkeit äußerst dünn sein. Ich finde, diese Interpretation ist nicht ganz richtig. Aus der Formel zur Berechnung der Wandstärke von Druckrohren geht hervor, dass bei sehr großen Rohrdurchmessern auch die Wandstärke zunimmt – und das in linearer Weise. Außerdem ist der Entwurfsdruck äußerst niedrig; je nach Situation kann man darauf verzichten, die Leitungen als Druckrohre zu verwenden, und stattdessen Leitungen für Heizung und Lüftung wählen – diese sind sehr dünn.
Die Abstände zwischen den Stützen der Steifigkeitswurzeln, das Medium usw. spielen alle eine Rolle. Rechnen Sie die Biegung aus – in der Regel gibt es Anforderungen an die Biegung.
Die derzeit gefundenen Berechnungen zur Steifigkeit beziehen sich alle auf die Berechnung des Abstands zwischen den Trag- und Halteelementen
Bei Rohrleitungen, bei denen äußerer Druck eine Rolle spielt, wird es genauso gemacht
Gemäß Artikel 7.1.4 von SH/T3059 wird die minimale Wandstärke nach DO/150 festgelegt; dabei sollte die Steifigkeit berücksichtigt werden