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Zählen unterirdische Öltanks (leicht verschmutztes Öl) zu Druckbehältern? Ist es notwendig, einen Sicherheitsventil einzubauen?
Unterirdische Öltanks (leicht verschmutztes Öl) gehören zu den Druckbehältern; in der Regel ist es notwendig, einen Sicherheitsventil einzubauen
Was hier alles eindringen könnte, kann man sich vorstellen. Die unterirdischen Behälter, die wir kürzlich einbauen sollen (für Stilllegungszeiten), müssen bei einem Druck von 0,6 MPa konstruiert werden – doch es sind keine Sicherheitsventile eingebaut.
Meiner Meinung nach sollte es dazu gehören – ich weiß nicht, ob ein Brandhemmer oder ein Überlaufrohr hinzugefügt werden sollten
Unterirdische Öltanks (leicht verschmutztes Öl) gehören zu Druckbehältern
Dann muss gemäß den **gültigen Vorschriften ein Sicherheitsventil eingebaut werden?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von *aojiaoya0546 am 15.9.2015 um 17:24 geändert. Die von uns bearbeiteten Projekte betrafen unterirdische Tanks für leicht verschmutztes Öl. Es handelte sich dabei nicht um Druckbehälter – sie hatten keine Sicherheitsventile, aber Feuerlöscher. ——Kontakt per In-App-Nachricht möglich
Unterirdische Öltanks (Tanks für leichtes Öl), in die Stickstoff eingeleitet wird; außerdem kann etwas leichtes Öl geringe Mengen an LPG enthalten. Der von den Herstellern angegebene Betriebsdruck beträgt 0,35 MPa, doch der Druck im Stickstoffnetz liegt bei 0,6 MPa – es besteht somit die Möglichkeit eines Überdrucks. Ich weiß nicht, ob ein Sicherheitsventil erforderlich ist
Ist eine Stickstoffversiegelung vorhanden? Enthält Schmieröl leichte Verunreinigungen LPG?
Wir bauen einen Öltank – das sind alle Behälter der Klasse II. Jedenfalls gibt es am Gerät keine Sicherheitsventile, aber ob es sie an den Rohren gibt, ist ungewiss. Diese Frage sollte man bei der Abteilung für Fertigung stellen – die Antwort wird dann wohl professioneller sein
Der Sicherheitsventilwert des unterirdischen Öltanks in unserer Anlage beträgt 0,9 MPa. Zudem befindet sich der Tank vollständig unter der Erde – nur ein Personaleingang ist sichtbar.
In der Regel sind solche Öltanks nicht mit Sicherheitsventilen ausgestattet, da sie selten verwendet werden
Aber kann ein solcher Druckbehälter ohne Sicherheitsventil funktionieren?
Unterirdische Öltanks gehören zu Druckbehältern. Ob ein Sicherheitsventil erforderlich ist, hängt davon ab, welche Flüssigkeit sich darin befindet und welcher Druck dort herrscht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wsm1988 am 16.09.2015 um 10:57 geändert. Um zu beurteilen, ob es sich um einen Druckbehälter handelt, müssen die Vorgaben der Druckbehälterverordnung berücksichtigt werden. Laut dieser Verordnung gilt: (1) Der maximale Betriebsdruck muss 0,1 MPa oder mehr betragen. (2) Der Innendurchmesser muss mindestens 0,15 m betragen, und das Volumen muss mindestens 0,025 m³ betragen. (3) Das in dem Behälter enthaltene Medium darf ein Gas, ein verflüssigtes Gas oder eine Flüssigkeit sein, deren maximale Betriebstemperatur mindestens dem Standardkochpunkt entspricht. In den unterirdischen Öltanks befinden sich verschiedene Stoffe – sowohl Gase als auch Flüssigkeiten. Deshalb werden diese Tanks in der Regel als Druckbehälter konstruiert. Jeder Druckbehälter verfügt außerdem über einen Sicherheitsventil.
Unterirdische Öltanks gehören zu den Druckbehältern. Allerdings hängt es davon ab, wie sie konstruiert sind. Wenn Öl mit Unterwasserpumpen abgepumpt wird, ist in der Regel kein Sicherheitsventil notwendig – denn das Entlastungsventil bleibt während des normalen Betriebs stets geöffnet; Wenn mit Stickstoffdruck Öl gepumpt wird, ist in der Regel ein Sicherheitsventil erforderlich.
In der Regel werden keine Sicherheitsventile eingebaut. In der Konstruktion werden in der Regel Wetterrohre oder Gasentlastungsleitungen verwendet
Die Gasphase der unterirdischen Öltanks ist mit dem Flammrohrsystem verbunden und steht ständig offen. Hinter dem Sicherheitsventil von Behältern ist in der Regel ebenfalls ein Entlüftungssystem angeschlossen. Deshalb gibt es keinen Sicherheitsventil.
Ob es sich um einen Druckbehälter handelt, hängt wohl vom Betriebsdruck der Anlage ab. Allerdings dürfen unterirdische Tanks nicht mehr verwendet werden – die Nutzung ist verboten worden