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Lasst uns alle darüber sprechen – wie wechselt man bei euren neuen Wasserstoffkompressoren zwischen ihnen? Zum Beispiel: Wie wechselt man zwischen einem zweistufigen Kompressor mit stufenloser Steuerung und einem zweistufigen Kompressor ohne solche Steuerung? Ich hoffe, dass Sie gerne aus eigener Erfahrung berichten – ich möchte keine starren Vorgaben im Stil von Bedienanleitungen, die unnatürlich wirken, schwer verständlich sind und außerdem nicht sehr praktisch sind.
Zwischen den neuen Wasserstoffkompressoren können zwei Teams zusammenarbeiten, um einen störungsfreien Wechsel durchzuführen
Das ist im Detail zu umfangreich und beinhaltet die Kombination von inneren und äußeren Übungen. Die Außenvorrichtungen dienen in der Regel der Vorbereitung – dazu gehören das Einleiten von Luft, Wasser (Zirkulationswasser, Entsalzwasser) sowie Gas (Stickstoff). Ebenso werden Systeme zur Rückgewinnung von entweichendem Gas und Flüssigkeit eingesetzt. Zudem werden die Anlagen auf ihre Funktionsfähigkeit getestet, der Öldruck sowie die Öltemperatur überprüft. Es erfolgt außerdem ein Ablass der überschüssigen Flüssigkeit, der Betrieb des Ölleiters sowie der Einbau von Hilfsölpumpen. Falls ein System mit stufenlosem Regelungsmechanismus vorhanden ist, muss dieses bereits im Voraus in Betrieb genommen werden. Wenn der Kompressor mit stufenloser Steuerung nicht funktioniert, wird der zweistufige Kompressor ohne stufenlose Steuerung eingesetzt. Der Bediener stellt die Signallaufnahme sowie den Wert von „Drei-zur-Eins“ auf manuell um – bei uns handelt es sich dabei um einen dreistufigen Kompressor. Dadurch wird die Last des Kompressors ohne stufenlose Steuerung schrittweise erhöht. Gleichzeitig wird der Wert des Manuellreglers des Kompressors mit stufenloser Steuerung allmählich verringert. Dabei muss durch die Steuerung des Wertes „Drei-zur-Eins“ die Menge an Neuhydrogen konstant gehalten werden. Sobald alles stabil ist, stellt der Bediener die Signallaufnahme wieder auf automatisch um. Der Bedieter vor Ort überprüft anschließend, ob es keine ungewöhnlichen Geräusche gibt, und stoppt dann den Hauptmotor. Im Großen und Ganzen ist das alles. Genauere Angaben sind jedoch notwendig, je nach Eigenschaften eures Kompressors. Man kann den Kompressor als eine Art große Pumpe betrachten. Wenn man ihn oft in Betrieb nimmt, ist das genauso wie bei der Bedienung einer normalen Pumpe – nur sind die Vorbereitungen etwas aufwändiger. Es gibt nichts Schwieriges dabei