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Wie soll man vorgehen, wenn ein Kessel mit zyklischem Fluidisierbett ausgeschaltet werden muss?
Nach dem Ausfall des Kreislaufschwemmlagerkessels müssen umgehend die folgenden Maßnahmen ergriffen werden: (1) Alle Kohlezufuhranlagen müssen sofort stillgelegt werden, und alle automatischen Steuerungen müssen auf manuelle Bedienung umgestellt werden. (2) Starten Sie die Ölbrenner über und unter dem Bett, um die Betttemperatur schnell zu erhöhen und so eine bessere Verbrennung zu erreichen. (3) Je nach Situation sollte die Luftmenge angemessen verringert werden, die Menge des zirkulierenden Asches angepasst werden, und bei Bedarf etwas Asche abgelassen werden. (4) Verringern des Wassereinsatzes, Kontrolle des Dampfkesselwasserspiegels auf –30 mm, strenges Überwachen des Wasserspiegels. (5) Gemäß der Abwärtstendenz der Dampftemperatur sollte das Kühlwasser reduziert oder abgeschaltet werden. Zudem sollten Entlüftungsventile geöffnet werden, damit der Überhitzer gekühlt werden kann. (6) Sollte es einen Fehler im Kohlezufuhrsystem geben, muss dieser so schnell wie möglich behoben werden. Ist das Kohlezufuhrsystem verstopft, muss es umgehend freigemacht werden. (7) Wenn die Betttemperatur den Bedingungen für einen Start im heißen Zustand entspricht, muss dieser umgehend durchgeführt werden. Erst wenn die Dampftemperatur und -druck die vorgeschriebenen Werte erreichen, kann der Motor erneut gestartet werden. (8) Wenn die Betttemperatur nicht den Bedingungen für einen Start im heißen Zustand entspricht, muss zunächst eine Entlüftung vorgenommen werden, anschließend muss der Start nach dem Verfahren für einen Start im kalten Zustand durchgeführt werden. Es ist strengstens verboten, blind Kohle einzubringen, da dies zu einer zweiten Verbrennung oder zu einem Explosionsunfall im Ofen führen kann – mit schwerwiegenden Schäden an der Ausrüstung als Folge. Nachdem der Kessel ausgegangen ist, müssen die Betreiber umgehend die Ursache ermitteln. Es ist strengstens verboten, auf einen Glücksversuch zu setzen und die Betriebslast aufrechtzuerhalten, indem man die Menge an Kohle zuführt, um die Temperatur im Kessel zu erhöhen. Man muss strikt nach den oben genannten Vorgehensschritten vorgehen, um einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten.
Nach dem Ausfall des Kreislaufschwemmlagerkessels müssen umgehend die folgenden Maßnahmen ergriffen werden: (1) Alle Kohlezufuhranlagen müssen sofort stillgelegt werden, und alle automatischen Steuerungen müssen auf manuelle Bedienung umgestellt werden. (2) Starten Sie die Ölbrenner über und unter dem Bett, um die Betttemperatur schnell zu erhöhen und so eine bessere Verbrennung zu erreichen. (3) Je nach Situation sollte die Luftmenge angemessen verringert werden, die Menge des zirkulierenden Asches angepasst werden, und bei Bedarf etwas Asche abgelassen werden. (4) Verringern des Wassereinsatzes, Kontrolle des Dampfkesselwasserspiegels auf –30 mm, strenges Überwachen des Wasserspiegels. (5) Gemäß der Abwärtstendenz der Dampftemperatur sollte das Kühlwasser reduziert oder abgeschaltet werden. Zudem sollten Entlüftungsventile geöffnet werden, damit der Überhitzer gekühlt werden kann. (6) Sollte es einen Fehler im Kohlezufuhrsystem geben, muss dieser so schnell wie möglich behoben werden. Ist das Kohlezufuhrsystem verstopft, muss es umgehend freigemacht werden. (7) Wenn die Betttemperatur den Bedingungen für einen Start im heißen Zustand entspricht, muss dieser umgehend durchgeführt werden. Erst wenn die Dampftemperatur und -druck die vorgeschriebenen Werte erreichen, kann der Motor erneut gestartet werden. (8) Wenn die Betttemperatur nicht den Bedingungen für einen Start im heißen Zustand entspricht, muss zunächst eine Entlüftung vorgenommen werden, anschließend muss der Start nach dem Verfahren für einen Start im kalten Zustand durchgeführt werden. Es ist strengstens verboten, blind Kohle einzubringen, da dies zu einer zweiten Verbrennung oder zu einem Explosionsunfall im Ofen führen kann – mit schwerwiegenden Schäden an der Ausrüstung als Folge. Nachdem der Kessel ausgegangen ist, müssen die Betreiber umgehend die Ursache ermitteln. Es ist strengstens verboten, auf einen Glücksversuch zu setzen und die Betriebslast aufrechtzuerhalten, indem man die Menge an Kohle zuführt, um die Temperatur im Kessel zu erhöhen. Man muss strikt nach den oben genannten Vorgehensschritten vorgehen, um einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten.