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Gibt es eine sichere und effiziente Methode, um dem Katalysatorbehälter im Zuge der katalytischen Krackung Zusätze zuzufügen? Außer Vakuumzusätzen, Kransatzstoffen
Das Aufbringen von Verdichtungsmitteln unter Vakuum ist sehr sicher – auch beim Aufbringen auf den Boden. Wir verwenden alle diese Methode.
Im Allgemeinen geht es darum, Vakuum zu erzeugen! Es unterscheidet sich nur in der Methode zur Erzeugung des Vakuums: Manchmal wird ein Dampfstrahler verwendet, manchmal eine Wasserring-Vakuumpumpe – und manchmal werden andere Vakuumpumpen eingesetzt! Für das Entziehen der Luft über dem Katalysatorbehälter kann ein Trenner eingesetzt werden, um das Entweichen von feinem Katalysatorstaub zu verringern!
Ist das dann nicht eine Verschwendung von Dampf? Dampfverlust von 1,0 MP – dabei wird elektrische Energie durch eine Vakuumpumpe verbraucht. Gibt es Maßnahmen zur Energieeinsparung? Oder Energierückgewinnung
In unserer Einrichtung wird ein automatisches Staubentfernungssystem verwendet, das mit nicht gereinigtem Luftstrom als Antriebskraft arbeitet. Die Geschwindigkeit der Staubentfernung ist ziemlich gut. Früher wurde zur Staubentfernung auch Vakuum verwendet
Was ist eine „automatische Staubentfernungsanlage“? Könnten Sie das genauer erläutern? Danke!
Cement-Lkw sind einfach zu befüllen, doch die Transportkosten sind zu hoch. Es hängt davon ab, welcher Katalysator verwendet wird – mit einem Kran ist es energieeffizienter
Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Raffineriearbeiter“ am 27.09.2015 um 11:05 bearbeitet. Meiner Meinung nach ist die Verwendung von Zement-Lkw die beste Lösung – so entstehen kaum Verluste. Allerdings sagte man mir in der Katalysatorfabrik, dass diese Methode nicht praktikabel sei, da dazu ein Fuhrpark benötigt wird. Mit herkömmlichen Transportmitteln kann man auf eigene Logistik verzichten und einfach einen Spediteur beauftragen