Wie kann das bei der Wiederverwertung von Sekundärseewasserkomplexierungsresinentürmen entstehende Abwasser effektiv wiederverwendet werden?
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bg7.png:) Im Bereich der sekundären Salzwasseraufbereitung müssen die Chelatresin-Türme regelmäßig regeneriert werden. Dabei entstehen große Mengen an Abfallssäuren, -Basen und -wässern. Wenn diese Abfälle direkt abgeleitet werden, steigen die Kosten für die Abwasserbehandlung – zudem geht das NaCl im Abwasser verloren. Unser Unternehmen gibt das wiederverwertete, abgebaute Alkalilauge nach Messung des pH-Werts direkt in das Salzwasser, um es zu entsalzen. Abfallssäuren und -abwässer werden zentral gesammelt, der pH-Wert wird angepasst, und es wird überprüft, ob organische Stoffe sowie freies Chlor vorhanden sind. Wenn alles in Ordnung ist, werden sie wieder in Salzwasser eingeführt, um daraus Salz herzustellen. Doch welche Mängel und Risiken ergeben sich durch diese Behandlungsmethode? Ich hoffe, die Seefreunde können mir Ratschläge geben. Vielen Dank an alle. :):D1. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen bei der Herstellung von Stärkesüßen, Fruchtzuckersirupen, Oligosacchariden, Sorbit, Xylosen sowie raffiniertem Zucker.
2. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Industrie für Aminosäuren, Glutamat, Zitronensäure, Milchsäure usw.
3. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Industrie für Fermentationsflüssigkeiten, Vitamine, Acarbose usw.
4. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Industrie für Antibiotika, Cephalosporine, Penicillin, Erythromycin, Streptomycin usw.
5. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Industrie für Extrakte aus Tieren und Pflanzen, Stevia, Ginkgolextrakte usw.
6. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Industrie für Fruchtsäfte, Apfelsaft, Birnensaft usw.
7. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Metallverarbeitungsindustrie sowie in der Industrie für seltene Metalle wie Lithium, Tantal, Wolfram, Gallium usw.
8. Reinigung und Wiederverwertung von Säuren und Basen aus Abfällen in der Chlor-Alkali-Industrie.
Zehn: Fragen, die wichtig sind:
1. Frage: Wie viel Investition ist für eine Nanofiltrationsanlage notwendig? Antwort: Die Hauptgeräte werden von der Firma **** finanziert, und das Eigentum gehört der Firma ****. Ihr Unternehmen benötigt 4–6 Behälter für Säuren und Laugen. Eine geringe Kaution für die Ausrüstung wird am Ende der Mietdauer ohne Zinsen zurückgegeben. 2. Frage: Wie hoch sind die Rückgewinnungskosten? Antwort: Abgesehen vom Speichertank sind keine Investitionen notwendig – durch die Zusammenarbeit entsteht bereits ein Gewinn. Erste Zusammenarbeit: Nach Zahlung der Kaution für die Geräte beträgt die Lieferzeit für maßgeschneiderte Produkte 4 Monate. Ursprünglich nach dem Prinzip einer 50:50-Aufteilung der Einnahmen. Wasser, Strom, Gas sowie der Standort für den Betrieb der Nanofiltrationsanlage werden von Ihrem Unternehmen bereitgestellt. Die für den Betrieb der Anlage notwendigen Nanofilter, weitere Verbrauchsmaterialien sowie die Wartung werden von der Firma **** bereitgestellt. 3. Frage: Kann die Rückgewinnung andere Verbrauche erhöhen? Antwort: Es wird eine geringe Menge an Wasser- und Stromverbrauch geben. Für die Filterung einer Tonne an Abfall-Säure- oder Laugenlösung werden etwa 5–10 kWh Strom verbraucht. Für die tägliche Reinigung werden 3–5 Tonnen Deionenwasser benötigt. Eine kleine Menge an Komprimierter Luft wird zur Steuerung der pneumatischen Ventile in den Geräten verwendet. 4. Frage: Kann das zu einem Druck bei der Abwasserbehandlung führen? Antwort: Verringerung des Drucks bei der Abwasserbehandlung. 80 % der Säuren und Basen konnten zurückgewonnen werden, wodurch die Salzkonzentration, die durch die Neutralisierung von Säuren und Basen im Wasser entsteht, entsprechend verringert wurde. Die Gesamtmenge an COD im Abwasser hat sich nicht verändert und wird weiterhin in die Kläranlage eingeleitet. 5. Frage: Werden neue Schadstoffe entstehen? Antwort: Reiner physikalischer Prozess, es entstehen keine neuen Schadstoffe. Täglich werden 10 kg Säure und 10 kg Base zur Reinigung benötigt. Täglich muss es einmal gründlicher gereinigt werden, wobei 10 kg spezielles Reinigungsmittel verwendet werden müssen. Außer Reinigungsmittel wird nichts anderes hinzugefügt. 6. Frage: Gibt es einen Geruch? Antwort: Vollständig geschlossener Betrieb. Der Geruch der eingedrungenen alten Säuren und Basen verdunstet in geringem Maße. Keine neuen Aromen einführen. 7. Frage: Welche Konzentration an Salzsäure HCl ist für das Einleiten des Wassers in die Nanofiltrationsanlage erforderlich? Antwort: In der normalen Abfallssäureflüssigkeit bei der Regeneration von Harzen beträgt die Konzentration an Salzsäure HCl 2–6 %. Für die Nanofilter in den Geräten ist eine Konzentration von Salzsäure HCl erforderlich