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Sehr geehrte Kollegen, unser Unternehmen plant den Bau einer Anlage zur Herstellung von 20.000 Tonnen flüssigem Schwefeldioxid pro Jahr. Dabei wird das SO2 aus den Abgasen mithilfe organischer Amine aufgenommen; anschließend wird das Schwefeldioxid wieder freigesetzt. Danach wird es getrocknet, komprimiert und schließlich gekühlt, um als flüssiges Schwefeldioxid gelagert zu werden. Das hergestellte flüssige Schwefeldioxid dient hauptsächlich für den eigenen Bedarf. Wir überlegen derzeit, ob wir zusätzliche Füllanlagen einrichten sollten, um das Produkt auch außerhalb des Unternehmens zu verkaufen. Könnten Sie bitte etwas zu den Marktbedingungen für flüssiges Schwefeldioxid sagen? 2. Liebe Seeleute, welche Unternehmen stellen in der Regel Sulfurdioxidkompressoren her?
In der Regel wird ein Ammoniak-Kühlschrank verwendet. Die ölfreien Versionen wurden mit einem Luftkompressor verbessert – fragen Sie bei der Nanjing Compressor Factory nach. Wo befindet sich die Produktionsstätte Ihres Unternehmens? Es muss ein Gewinn von über 300 gewährleistet sein, bevor man über einen Verkauf nachdenken kann
Unser Unternehmen kann das erledigen, wir hoffen auf mehr Austausch
Die Betriebskosten müssen sorgfältig berücksichtigt werden. Es gibt jetzt Technologien mit niedrigeren Betriebskosten als organische Amine.
Brüder, wird der nach der Aufbereitung gewonnene SO2 direkt getrocknet, komprimiert, gekühlt und in Behälter abgefüllt? Wie ist die Qualität?
Wofür wird euer Schwefeldioxid verwendet?
Es ist noch nicht in Produktion, die Produkte werden erst nächstes Jahr verfügbar sein.
Haiyou, könnten Sie mir eine Kontaktdaten geben? Ich möchte gerne mehr darüber erfahren
Hallo, unser Unternehmen überlegt derzeit auch, ein Projekt mit flüssigem Schwefeldioxid zu starten. Könnten Sie mir bitte Ihre Kontaktdaten geben? Ich würde gerne weitere Informationen einholen
Bilden 20.000 Tonnen flüssiges SO2 eine erhebliche Gefahrenquelle? Wurde ein Markt mit einer solch hohen Produktionskapazität untersucht?
Flüssiges Schwefeldioxid wird hauptsächlich zur Herstellung von Thiosulfat, Natriumsulfit, Natriumhydrogensulfit sowie Thionylchlorid verwendet. Der Markt ist derzeit gesättigt, wodurch es zu einer Überkapazität kommt.
Sehr geehrte Damen und Herren, hat Ihr Unternehmen bereits neue Produkte auf den Markt gebracht? Unsere Firma verwendet Schwefeldioxid sowie Kompressoren. Allerdings enthält der Ölgehalt in den Kompressoren einen zu hohen Wert – auch im flüssigen Schwefeldioxid ist der Ölgehalt zu hoch. Dies beeinträchtigt die weitere Verarbeitung. Könnten wir darüber sprechen?