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Unser Unternehmen plant den Einbau einer Abwasserbehandlungsanlage, die sowohl häusliches als auch industrielles Abwasser aufnimmt. Es sind Bioreaktoren erforderlich, wobei die tägliche Behandlungskapazität bei etwa 600–700 Tonnen liegt. Unsere Fabrik ist ein Raffineriebetrieb. Könnten Sie uns einige Vorschläge und Empfehlungen zur Errichtung geben? Außerdem: Wie hoch ist ungefähr das Budget?
Die Daten zur Wasserqualität müssen weiter verbessert werden. Welches ist das Verhältnis zwischen industriellen Abwässern und Haushaltsabfällen? Wenn der Anteil der industriellen Abwässer unter 1/3 liegt, kann man auf Methoden zur Behandlung von Haushaltsabfällen zurückgreifen. In der Regel wird dabei die A2O-Verfahrensweise gewählt, um sowohl die Entfernung von Stickstoff als auch Phosphor zu gewährleisten.
Wenn der Schmutzgehalt des Einlaufwassers nicht hoch ist, kann auf die Einrichtung eines Reaktions- und Sedimentationsbeckens verzichtet werden; das Wasser kann direkt in die A2O-Biotrumne geleitet werden. Dadurch wird außerdem die Sedimentationsfähigkeit des aktiven Schlammes verbessert.
Wenn der Grundstücksbereich groß ist, genügend Investitionsmittel vorhanden sind und eine hohe Automatisierungsstufe gewünscht wird, können auch die Verfahren SBR und Oxidationsbecken in Betracht gezogen werden. Dabei ist eine vollständige Automatisierung möglich, was Arbeitskräfte spart und eine stabile Betriebsweise gewährleistet.
Ist die Stabilität des Wassers gut? Die biochemischen Werte sind in Ordnung. Doch die Vorbehandlung ist äußerst schwierig. Beim Entwurf sollte man auf keinen Fall Geld sparen – sonst gerät man in große Schwierigkeiten.
Man muss sich die konkreten Kennzahlen ansehen – geschätzt sind 3–4 Millionen Investitionskosten nötig.
Das ist völlig unklar – es hängt von der Wasserqualität ab. Am besten lässt man ein Planungsbüro einen Entwurf erstellen. Vor einiger Zeit wurde ein Plan erstellt – die Wassermenge beträgt mehr als 300 Tonnen pro Tag. Die geschätzten Investitionskosten liegen bei über zehn Millionen:lol
Versuchen Sie es doch mit einem Verdampfer – für Carbonstahl sind es über 4 Millionen, für Titan sogar über 10 Millionen. :D