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Dieser Beitrag wurde zuletzt von hesonchang214 am 28.09.2015 um 09:09 bearbeitet. Es handelt sich um große Geräte mit großen Betonfundamenten. Nach der Fertigstellung stellte man bei der Überprüfung der Geräte fest, dass zwei Schraubenlöcher fehlten. Ist es möglich, weitere Löcher in das vorhandene Fundament zu bohren? Die Größe der Bodenbolzen beträgt M33. Der Abstand der Bodenbolzen vom Rand der Fundamentplatte beträgt nur 350 mm. Die Tiefe der Löcher für die Bodenbolzen muss mindestens 600 mm betragen. Da es ganz in der Nähe des Randes ist, mache ich mir große Sorgen, dass die bestehende Fundamentstruktur beschädigt wird. Im Betonfundament befinden sich Stahlstreben – außerdem fürchte ich, dass es an den zu bohrenden Stellen ebenfalls Stahlstreben geben könnte. Das ist wirklich schwierig.
In solchen Fällen wird in der Regel ein Entwurfsbüro hinzugezogen, schließlich erstellt das Entwurfsbüro auf der Grundlage der Ausrüstung den Entwurf und kann dabei das Bohren vorsehen. . . . . . . . . Aber nur 600 mm. . . . . . . . . . . . . . . . .
Kritisiere nicht~~ In den nächsten Tagen bin ich auf der Baustelle – vor der Installation der Ausrüstung muss alles in Ordnung gebracht werden
Suchen Sie jemanden, der speziell in der Bohrung von Zementbehältern ist – auch wenn es Stahlstreben gibt, muss man sich keine Sorgen machen. Es entsteht fast keine Schädigung an der Fundierung
Wie könnte ich das wagen? Das ist doch eine Stärke von mir. Es lebt wieder – wie neidisch. Ich habe immer noch Schmerzen
Es gibt Geräte, mit denen solche Löcher gebohrt werden können, ohne dass die Fundamente beeinträchtigt werden
Es gibt spezielle Bohrgeräte, mit denen man direkt zwei Löcher bohren kann – das hat keinen Einfluss auf die Fundamente.
Das ist möglich. Normalerweise gibt es nicht viele Stahlbänder oben – wenn 1–2 davon brechen, macht das keinen großen Unterschied
Eine Bohrmaschine reicht aus. Oder man nutzt vorhandene Bolzen, um eine Stahlkonstruktionsbasis zu überbrücken.