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Diesen Beitrag bearbeitete zuletzt „Zài huí Kāngqiáo“ am 22.09.2015 um 10:31. Im Bereich „Theorie der Chemietechnik“ wird ab sofort die Aktion „Eine Frage pro Tag“ gestartet, um allen dabei zu helfen, ihre Grundkenntnisse in der Chemietechnik zu festigen. In Folge werden auch die Reihen „Grundlagen der Chemietechnik“, „Stoffübertragung und Trennverfahren“, „Thermodynamik der Chemietechnik“ sowie „Chemietechnische Verfahren“ eingeführt. Wir hoffen auf eure aktive Unterstützung! Bei der Aktion „Eine Frage pro Tag“ könnt ihr direkt nach der Antwort suchen; das Thema wird jedoch nach einem Tag geschlossen! ! Für die Teilnahme gibt es bereits eine Belohnung in Form von 2 Vermögenspunkten. Für richtige Antworten erhält man zusätzlich 3 Vermögenspunkte. Bei den Lückentextfragen: Bei der Einstufenextraktion ist die Lösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto weiter rückt der Punkt S nach hinten. Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase. In der Nähe, auf der Löslichkeitskurve
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn die Schmelzkurve erreicht wird, wird die Lösung zu einer homogenen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn die „Löslichkeitskurve“ erreicht wird, wird die Lösung zu einer homogenen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher rückt der Punkt der Mischung dem Punkt S. Wenn die **Löslichkeitskurve** erreicht wird, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man die „Löslichkeitskurve“ erreicht, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung dem Punkt S. Wenn die Kurve der Löslichkeit erreicht wird, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Lösungsmischung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man den Punkt erreicht, an dem die Lösung auf der Löslichkeitskurve eine homogene Phase bildet.
In der Nähe des Punktes __ S: Wenn die Löslichkeitskurve erreicht wird, wird die Flüssigkeit zu einer homogenen Phase
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man die Schmelzkurve erreicht, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Lösungsmittelmenge F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung dem Punkt S. Wenn man den Punkt auf der Löslichkeitskurve erreicht, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man den Punkt auf der Löslichkeitskurve erreicht, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher kommt der Punkt der Mischung dem Punkt S. Wenn die **Löslichkeitskurve** erreicht wird, wird die Lösung zu einer homogenen Phase.
nah --- überlappend--------------------------------------------
Annäherung, Löslichkeitskurve – zehn Wörter reichen aus
Lückentext: Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn die Schmelzkurve erreicht wird, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangsflüssigkeit F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man die Linie der Löslichkeit erreicht, wird die Lösung zu einer homogenen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man die Lösungskurve erreicht, wird die Lösung zu einer homogenen Phase
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung dem Punkt S. Wenn die **Löslichkeitskurve** erreicht wird, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn die Lösungskurve erreicht wird, wird die Lösung zu einer einheitlichen Phase.
Bei der Einstufenextraktion ist die Ausgangslösung F. Je größer die Menge des Lösungsmittels ist, desto näher liegt der Punkt der Mischung am Punkt S. Wenn man die Lösungskurve erreicht, wird die Lösung zu einer homogenen Phase