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Prozessleitungen, insbesondere solche, die mit Partikeln oder Medien, die H2S enthalten, gefüllt sind, sollten in der Regel regelmäßig auf Korrosion und Abnutzung überprüft werden – beispielsweise durch UT- oder Röntgenuntersuchungen jährlich. Alle Leitungen abzubauen, um sie vollständig zu überprüfen, ist sicherlich dumm und unrealistisch. In der Regel ist es notwendig, auf der Pipeline mehrere spezielle Punkte auszuwählen, um sie zu überwachen. Ich möchte wissen, an welchen Orten diese Überwachungspunkte in der Regel eingerichtet werden Gibt es Vorschriften, auf die man sich beziehen kann? Außerdem: Wie wird in der Regel die Wärme- und Korrosionsschutzbehandlung außerhalb der Rohrleitungen durchgeführt?
In der Regel wird die Biegestelle überprüft. Für die Wärmeisolation haben wir keine besonderen Methoden.
Zu den gängigen Methoden der Online-Korrosionsüberwachung gehören die Online-Dickemessung, Korrosionssonden sowie Korrosionsproben. Die Grundsätze für die Einstellung berücksichtigen hauptsächlich die Korrosionsfähigkeit des Prozessmediums, Temperatur, Druck, Material sowie die Sicherheitseigenschaften
Bei Rohrleitungen, bei denen ein Verschleißrisiko besteht, wird in der Regel auf die Stellen geachtet, an denen sich die Geschwindigkeit des Mediums oder das Strömungsfeld ändert – beispielsweise an Biegungen, Verbindungsstücken, Ventilen, Dreiecksknoten usw. – sowie auf die Rohrleitungen, die diesen Stellen benachbart sind. Bei Rohrleitungen, in denen H2S vorhanden ist, muss geprüft werden, ob es in diesen Rohrleitungen zu einer stressbedingten Korrosion durch feuchtes Schwefelwasserstoff kommt. Falls ja, müssen die Stellen in den Rohrleitungen berücksichtigt werden, an denen Spannungen auftreten.