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Die Anlage verfügt über einen Reaktor, in dem Wasserstoff und Natrium enthalten sind. Der maximale Betriebsdruck im Reaktor beträgt 1,5 MPa. Derzeit wird eine magnetische Schmierdichtung verwendet – doch bereits nach einem halben Monat wird diese Dichtung abgenutzt und es kommt zu Leckagen. Die Reparaturkosten sind sehr hoch. Deshalb möchte man auf eine Dichtung mit Füllmaterial umsteigen. Es soll ein zuverlässiger Hersteller gefunden werden, der ein entsprechendes Konzept erstellt.
Mechanische Dichtungen sollten doch besser sein als Füllstoffdichtungen, auch hier eine Antwort erwünscht.
Gute mechanische Dichtleistung bedeutet auch höhere Kosten
Unter diesem Druck kann eine Füllstoffdichtung nicht abdichten. Ich verstehe „magnetische Schneckenmechanik zum Abdichten“ nicht. Unter normalen Umständen benötigt die magnetische Schneckenbewegung kein mechanisches Abdichtungssystem – es wäre am besten, ein Bild davon zu machen, damit man es sehen kann. Ich weiß nicht, wie hoch die Temperatur ist. Ein mechanischer Dichtungsring bei einem Druck von 1,5 MPa sollte funktionieren. Es ist unnormal, dass er bereits nach 1/2 Monat kaputtgeht.
Leckt auch die magnetische Rührung? Statische Dichtung!
Überprüfen Sie den Materialaufbau der Rotations- und Statischen Ringe sowie ob das Dichtungsaggregat über ein Kühlsystem (Wasser, Gas) verfügt. Prüfen Sie außerdem, ob es sich um eine Trockendichtung oder eine Öldichtung handelt. Eine mechanische Dichtung sollte eigentlich nicht so leicht kaputtgehen.
Die Abdichtung einer magnetischen Rührvorrichtung sollte wohl keine Dreh- und Schieberringe enthalten, ähnlich der Antriebsstruktur einer Magnetpumpe