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Es gibt einen Wärmetauscher mit festem Tubenbrett, bei dem es 4 Werte für die Temperatur der Metallwände der Wärmetauschrohre gibt. Sollte die normale Temperatur der Metallwände nicht ein einziger Wert sein? Warum gibt es dann 4 Werte? Wie sollte man diese Werte bei der Berechnung der Stärke des Tubenbretts eingeben?
Bei der Berechnung der Steifigkeit des Rohrpacks ist dies von großer Bedeutung, insbesondere wenn die Temperaturdifferenz zwischen Rohrinnerem und -außenhülle groß ist. Um eine relativ zuverlässige Temperatur des Wärmetauschkörpermetalls zu schätzen.
Es können vier Betriebszustände des Rohrleitungssystems vorliegen, die nach der großen Temperaturdifferenz zwischen Rohr- und Umgebungsluft berechnet werden.
Die Temperatur der Metallwand wird durch die Prozessdaten angegeben. Wenn es vier verschiedene Betriebszustände gibt, sollten diese alle berücksichtigt werden
Als Wärmetauscher muss es unweigerlich Temperaturunterschiede geben, damit ein Wärmetausch zwischen der Rohrseite und der Gehäuseseite stattfinden kann – und somit der eigentliche Zweck des Wärmetauschers erfüllt werden kann
Zu den in der Technik angegebenen Daten für verschiedene Betriebsbedingungen sollten Erklärungen vorliegen.
Dieses Problem ist seit jeher ein Ärgernis – die üblichen Verfahren bieten nicht so umfassende Lösungen.
Es gibt keine Anleitung – es werden lediglich vier Werte für die Wandtemperatur des Metalls angegeben. Wie wird nun die Stärke der Rohrplatten berechnet?
Entweder sind es vier Betriebszustände oder die Metalltemperatur an vier Punkten – man sollte dabei den größten Temperaturunterschied berücksichtigen.
Da die Beschreibung des Herstellungsprozesses nicht vollständig ist, sollte der Verfasser bei der Berechnung der Stärke besser die vier möglichen Betriebsbedingungen unter Berücksichtigung der größten Temperaturunterschiede an den Wänden betrachten, um auf alles vorbereitet zu sein.