Thread Content
Lassen Sie uns mal überlegen: Was verursacht eigentlich die Koksbildung von Kohlenbitumen während des Erwärmungsprozesses zur Wärmeübertragung? Die Rohstoffe selbst enthalten Gelanteile und Asphalten, die zu Koksbildung führen. Zudem sind die Betriebstemperaturen hoch, die Fließgeschwindigkeit gering sowie die Verweilzeit lang. Ist die Flüssigkeit an der Wärmeaustauschoberfläche nicht turbulent?
Hohe Temperatur, zu viel Gel, zu viele große Pulverpartikel
Als Antwort auf die Anfrage: Eine hohe Temperatur ist ein möglicher Grund. Könnte es auch daran liegen, dass die Effizienz des Wärmeaustauschers unzureichend ist? Bei hohen Temperaturen kann es zu Verkohlung kommen. Die Antwort ist eher unvollständig und einseitig
Was verursacht die Koksbildung von Kohlenbitumen während des Wärmetauschs und der Erhitzung? . . . Wenn das Gerät einmal fertiggestellt ist, liegt das Problem hauptsächlich darin, dass es während des Betriebs zu schnell warm wird, die Temperatur zu hoch ansteigt und die Verweildauer zu lang ist.
Ich denke, der grundlegende Grund liegt darin, dass Kohlenbitumen ein Produkt der Pyrolyse von Kohle ist. Er enthält große Mengen an Olefinen und Dienen (die leicht zur Bildung von Koks führen), Gerbstoffen sowie Asphalten. Zudem enthält Kohlenbitumen viele Partikel aus verbrannter Kohle – diese beschleunigen den Prozess der Koksbildung. Schon bei sehr niedrigen Temperaturen kann es daher zur Koksbildung kommen. Ein weiterer Faktor ist eine zu hohe Temperatur sowie eine zu lange Verweilzeit.