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Wie wird die Menge an Stickstoffgas im Prozess der Kältemethanolreinigung berechnet? ?
Die Menge an Stickstoff, der durch Absaugung entfernt wird, wird anhand des CO2-Gehalts im unteren Teil der Reabsorptionskolonne bestimmt – dabei wird genau so viel CO2 entfernt, dass H2S im Methanol verbleibt.
Im Prozesspaket sind Berechnungsmethoden enthalten. Aber es wird nur die Formel gegeben, und man weiß nicht, wie die Formel hergeleitet wird. Es ist erwähnenswert, dass im vorherigen Prozesspaket keine Berechnungswerte für das Aufschwemmen von Stickstoff enthalten waren. Wie wird dann der mit dem Strömungsverfahren gewonnene Stickstoff kontrolliert? Basierend auf dem Prozentsatz der Anlagenauslastung wird die Menge an Stickstoff, der unter der aktuellen Last abgesaugt werden muss, berechnet; anschließend wird dieser Wert um etwas erhöht. Es wird garantiert, dass der CO2-Gehalt im schwefelreichen Methanol, das am Boden der Strömungstrennerturbeine austritt, unter 1 % liegt.
Haben Sie eine Online-Analyse für den CO2-Gehalt in diesem Methanol? Soll es eine manuelle Analyse sein? Das fühlt sich nicht besonders intuitiv an~
Nein, für den CO2-Anteil in dieser Flüssigphase haben wir in unserer Fabrik weder Probenentnahmepunkte noch Geräte. Zuerst herausnehmen – Temperaturänderungen beeinflussen dann das Ergebnis. Die Zahl 1%, die habe ich auch im Forum gesehen. Bei der aktuellen Bedienung liegen die Werte in der Regel etwas über den empfohlenen Werten.
Auch bei den Betriebsabläufen und den theoretischen Berechnungen gibt es Unterschiede. Die Berechnungen können anhand der Zusammensetzung des Produkts am Boden der Turbine durch Simulationen oder Formeln erfolgen. Im praktischen Betrieb hingegen spielen die Temperatur der H2S-Konzentrationsanlage sowie der Druck in der anschließenden Regenerierungsanlage – sogar die Konzentration der sauren Gase – eine wichtige Rolle. Das macht die Situation etwas übersichtlicher···
Theoretisch ist das so, doch in der Praxis zeigt sich, dass bei einer Erhöhung des Stickstoffs um 1–2 Tausend Kubikmeter kaum eine Veränderung der Temperatur im Konzentrationsbehälter auftritt. Es gibt außerdem keinerlei Auswirkungen auf die Belastung der Kühlanlage sowie auf den CO2-Gehalt im Rohgas. Kann vernachlässigt werden: Die Menge an Stickstoff, der durch Strömungsaufbereitung entfernt wird, beträgt 1–2 Tausend Kubikmeter. Der Druck im Wärmerückgewinnungsturm ändert sich kaum. Die Öffnungsgrad der Druckventile zur Schwefelrückgewinnung liegt unter 10 %. Das ist die Situation bei der tatsächlichen Bedienung – vielleicht liegt es daran, dass die Bewegungen nicht sehr groß sind, oder vielleicht hat unser Gerät noch Auslastungsspielraum. Der aktuelle Durchfluss ist etwas höher als der empfohlene Wert.