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Welchen Einfluss haben zu hohe oder zu niedrige Sättigungstemperaturen auf den Verdampfungsprozess?
Zu niedrig – man fürchtet, dass die Temperatur des Heizmediums zu hoch wird, wodurch eine zu schnelle Verdampfung eintritt und Überdruck entsteht.
Welchen Einfluss haben zu hohe oder zu niedrige Sättigungstemperaturen auf den Verdampfungsprozess? Ist die Sättigungstemperatur des Verdampfungsmittels zu niedrig, dann ist der Anteil an Wasserdampf sehr gering, während der Anteil an Luft hoch ist. Dadurch nehmen die Oxidationsreaktionen zu, während die Reaktionen zur Erzeugung von Gas abnehmen.
Bei zu niedriger Sättigungstemperatur beschleunigt sich der Verdampfungsprozess. Die Feuerschicht sinkt nach unten. Eine zu hohe Sättigungstemperatur schwächt den Verdampfungsprozess und lässt die Feuerschicht ansteigen.
Welchen Einfluss haben zu hohe oder zu niedrige Sättigungstemperaturen auf den Vergasungsprozess? Eine zu niedrige Sättigungstemperatur bedeutet, dass der Wasserdampfgehalt im Vergasungsmittel gering ist; Die Sättigungstemperatur ist zu hoch – das bedeutet, dass der Anteil an Wasserdampf im Verdampfungsmittel groß ist. Die Menge an Wasserdampf hat zunächst einen großen Einfluss auf die Reaktionstemperatur im Ofen: Bei zu viel Wasserdampf sinkt die Temperatur im Ofen, bei zu wenig steigt sie (hier wird hauptsächlich die T2-Temperatur des Rohkohles berücksichtigt). Dann gibt es noch die Veränderungen in den Verdampfungsvorgängen, die dadurch entstehen.