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Die Elektrolysezellen unseres Unternehmens, die auf dem Prinzip der natürlichen Zirkulation basieren und eine hohe elektrische Dichte aufweisen, sind bereits seit fast fünf Jahren in Betrieb. Es handelt sich dabei um Zellen ohne Chloratzerstörungsanlage. Der Chloratgehalt im Salzwasser, das aus diesen Zellen austritt, beträgt etwa 17 g/L. Jetzt möchte man die Membranabstandsanpassung durchführen. Angesichts der Eigenschaften der Elektrolysezellen mit solchem Membranabstand – sollte in diesem Fall auch eine Anlage zur Zersetzung von Chloraten mitgebaut werden? Danke!
Wie soll man mit Salzwasser mit so hohem Chloratgehalt umgehen? Die Konzentrationen sind bereits so hoch – man kann sie nicht ignorieren. Es ist notwendig, die Elektroden zu erneuern, egal ob es sich um Elektroden mit Polabstand oder um Membranelektroden handelt. Man sollte gut über die Folgen dieser hohen Chloratkonzentrationen nachdenken.
Wohin gelangt das nach der Aufspaltung entstandene, leicht salzhaltige Wasser? Zum einen in den Kreislaufbehälter für das Anodenwasser, zum anderen in den Ablaufbehälter für das Anodenwasser – oder direkt in den Entchlorungsturm. Welche Methode ist wohl die beste?
Welchen Schaden können Chlorkarbonate für Salzwassersysteme und Elektrolysezellen verursachen?
Hauptsächlich liegt das Problem daran, dass der Chloratgehalt zu hoch ist. Dadurch entsteht leicht Interkristalline Korrosion – es werden die Rahmen sowie Dichtungen beschädigt. Zudem erhöht sich der Chloratgehalt in der Lauge, was wiederum zu Korrosionen in Geräten und Rohrleitungen führt, die über Evaporations- und Konzentrationsanlagen verfügen. Außerdem führt ein hoher Chloratgehalt im Salzwasser dazu, dass bei der Regeneration des Resinenturms Salzsäure und Chlorate reagieren und freies Chlor entsteht, was zur Vergiftung der Resinen führt.
Zusätzlich hat es auch Einfluss auf die Löslichkeit von Salzwasser.
Ein hoher Gehalt an Sulfat-Ionen kann die Konzentration der Salzlösung beeinflussen – genauso wie ein hoher Gehalt an Chlorat-Ionen. Das ist jedoch nicht ganz klar Gibt es irgendwelche Unterlagen zur Referenz?
Chlorate haben einen starken Einfluss auf die Löslichkeit von Salzen in Wasser. Ich habe daraus gelernt: Der Salzgehalt im Salzwasser blieb stets unter 300 g/l. Alle möglichen Maßnahmen – wie Erhöhung der Temperatur sowie des Salzschichtwerts – brachten keine Verbesserung. Während eines automatischen Stillstands des Elektrolyseers (aufgrund eines zu niedrigen Salzwasserdurchflusses) wurde beim Entfernen des Transmitters aus dem Hochbehälter für Salzwasser festgestellt, dass sich dort ausschließlich kristallines Salz befand. Bei der Analyse des Salzwassers wurde ein Chloratgehalt von 20 g/l festgestellt. Daraufhin wurde sofort eine Anlage zur Zersetzung von Chloraten in Betrieb genommen. Die einzige Möglichkeit, die Zersetzung der Chlorate zu verhindern, besteht darin, die Menge an Säure im Elektrolysebecken so hoch zu halten, dass die Bildung von Chloraten verringert wird
Ich hatte einmal den Fall, dass in der Salzlösung mit der Nummer 305 zwischen dem Hochbehälter und den Rohrleitungen große Mengen an Kristallen entstanden. Bei der Analyse der Salzlösung stellte sich heraus, dass nur das Chloratwert zu hoch war. Was die Literatur angeht, so gibt es im neuesten Sammelband der 33. nationalen Techniktagung der Chlor-Alkali-Industrie einen Artikel über Chlorkaliumsalze, den man sich ansehen kann. Oder man sucht jemanden, der Chemie studiert hat, der dieses Problem erklären kann.
Überhöhte Chloratkonzentrationen – Wie hoch ist der Chloratgehalt?
Zur damaligen Zeit wurde ein Wert von etwa 17,8 g/l angegeben.
Der Chloratgehalt im Salzwasser darf 10 g/l nicht überschreiten
Wurde dem Elektrolysebehälter Säure zugefügt? Wenn die Menge an Säure im Elektrolysebehälter von Beihua Machinery ausreichend ist, sind die Chloratwerte nicht hoch.