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Bei der Installation der Einheit wurde nicht darauf geachtet – diese Platte ist niedriger als der untere Rand. Eigentlich sollte sie umgesetzt werden. Ich möchte fragen: Welche Auswirkungen hätte es auf die Messungen, wenn man sie einfach auf Null einstellt, anstatt sie umzusetzen?
Durch Einstellen des Nullpotentiometers auf null hat das keine Auswirkungen auf die Messung, denn die Migration ist schließlich auch ein Nullpunkt. Wenn der Migrationswert nicht groß ist, ist das Einstellen mit dem Nullpotentiometer genauso wirksam wie mit dem Migrationspotentiometer. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass das Einstellbereich des Migrationspotentiometers größer ist als der des Nullpotentiometers.
Im Allgemeinen reicht es aus, den Nullpunkt direkt einzustellen – das beeinträchtigt die Genauigkeit nicht. Am besten wird der Nullpunkt bei leerem Behälter eingestellt, dann ist die Genauigkeit am höchsten
Nullpunktabstimmung bedeutet lediglich die Anpassung des Nullpunkts, keine Verschiebung. Die Verschiebung der Doppel-Flansch-Anordnung bezieht sich auf die Verschiebung des gesamten Messbereichs – man spricht dabei von einer Messbereichsverschiebung – und umfasst nicht nur die Anpassung des Nullpunkts. Die Nulljustierung und die Skalenverschiebung sollten zwei verschiedene Dinge sein.
Ich bin auch erst kürzlich auf ein solches Problem gestoßen. Das Personal vor Ort hat keine Umstellung vorgenommen, sondern die Instrumente direkt auf Null gesetzt – dadurch funktionieren sie einwandfrei. Das Problem ist, dass nach dem Aufbringen auf eine ebene Fläche ein hoher Druck angezeigt wird; nach der Montage liegt der angezeigte Druck jedoch bei 0
Damit gibt es kein Problem. Aufs Feld zu gehen bedeutet im Grunde, dorthin zurückzukehren.