Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von shrien am 19.9.2015 um 20:40 bearbeitet. Ein Sensor ist ein Messgerät, das in der Lage ist, die zu messenden Informationen wahrzunehmen. Anschließend kann es diese Informationen gemäß bestimmten Regeln in elektrische Signale oder in andere gewünschte Informationsformen umwandeln, damit sie für die Übertragung, Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Aufzeichnung und Steuerung genutzt werden können. Es ist der entscheidende Schritt zur Erreichung der automatischen Erkennung und Steuerung. Es gibt viele Möglichkeiten, Sensoren zu klassifizieren – je nachdem, nach welchen Prinzipien sie unterschieden werden: 1. Nach der gemessenen physikalischen Größe: z. B. Kraft, Druck, Verschiebung, Temperatur, Winkelsensoren usw ; 2. Nach dem Funktionsprinzip der Sensoren: z. B. Dehnungssensoren, piezoelektrische Sensoren, piezoresistive Sensoren, induktive Sensoren, kapazitive Sensoren, optoelektrische Sensoren usw ; 3. Nach der Art und Weise, wie der Sensor Energie umwandelt, unterteilt man sie in: (1) Energiewandlertypen: z. B. piezoelektrische, Thermoelemente, photovoltaische Sensoren usw ; (2) Energiekontrolltyp: z. B. Widerstandssensoren, Induktivsensoren, Hall-Sensoren usw., sowie Thermistoren, Lichtempfindliche Sensoren, Feuchtigkeitsempfindliche Sensoren usw ; 4. Nach dem Funktionsprinzip der Sensoren: (1) Strukturelle Sensoren: z. B. induktive, kapazitive Sensoren usw ; (2) Eigenschaftsbasierende Typen: z. B. piezoelektrische, photoelektrische sowie verschiedene Halbleitersensoren usw ; 5. Nach der Form des Signals, das vom Sensor ausgegeben wird: (1) Analog: Der Sensor gibt ein analoges Spannungssignal aus ; (2) Digital: Die Sensorausgabe erfolgt in digitaler Form, z. B. bei Encodersensoren. 6. Nach dem Prinzip der Energieumwandlung lassen sie sich wie folgt einteilen: (1) Aktive Sensoren: Aktive Sensoren wandeln nicht-elektrische Größen in elektrische Energie um, wie z. B. Elektromotive Kräfte oder Ladungssensoren ; (2) Passive Sensoren: Passive Sensoren erfüllen keine Funktion der Energieumwandlung. Sie wandeln lediglich die zu messenden nicht-elektrischen Größen in elektrische Parameter um – beispielsweise Widerstandssensoren, Induktivsensoren sowie Kapazitivsensoren.
Ich gebe Ihnen eine Bewertung, danke für Ihre Informationen.
Nicht schlecht. Früher hat man einfach das getan, was anfiel – es gab keine detaillierte Aufteilung
Gelernt, danke! Sehr gute Lern*-Materialien :):)
“1. Nach der gemessenen physikalischen Größe: z. B. Kraft, Druck, Verschiebung, Temperatur, Winkelsensor usw; …… 5. Nach der Form des Signals, das vom Sensor ausgegeben wird: (1) Analog: Der Sensor gibt ein analoges Spannungssignal aus ; (2) Digital: Die Sensorausgabe erfolgt in digitaler Form, z. B. bei Encodersensoren. 6. Nach dem Prinzip der Energieumwandlung lassen sie sich wie folgt einteilen: (1) Aktive Sensoren: Aktive Sensoren wandeln nicht-elektrische Größen in elektrische Energie um, wie z. B. Elektromotive Kräfte oder Ladungssensoren ; (2) Passive Sensoren: Passive Sensoren erfüllen keine Funktion der Energieumwandlung. Sie wandeln lediglich die zu messenden nicht-elektrischen Größen in elektrische Parameter um – beispielsweise Widerstandssensoren, Induktivsensoren sowie Kapazitivsensoren. ” 1, 5 und 6 sind für die Ingenieurpraxis bedeutende Einteilungen, während 2, 3 und 4 akademische Einteilungen sind, die nur für die Konstruktion des Messgeräts selbst von Bedeutung sind.