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Liebe Freunde: Wir planen ein Projekt, bei dem das Wasser hauptsächlich aus recyceltem Wasser, Flusswasser, Grundwasser sowie aufbereitetem Wasser stammen wird. Für einige der größeren Rohre im Ingenieurbau wurde eine erste Planung erstellt. Dabei werden die Leitungen für die Zufuhr und Rückführung des Kreislaufwassers in aufgehängter Bauweise verwendet, und es handelt sich dabei um Spirallrohre mit einem Durchmesser von DN300. Es gibt außerdem eine Hauptleitungsleitung für die Flusswasserversorgung mit einem Durchmesser von DN300, die vermutlich unter der Erde verlegt werden soll. Früher haben wir in den Projekten ausschließlich Stahlrohre für die Leitungen verwendet; wir hatten weniger Erfahrung mit anderen Arten von Rohren und haben diese noch nie eingesetzt. In den letzten Jahren habe ich gesehen, dass andere Leute viele unterirdische Rohrleitungen haben, die aus anderen Materialien hergestellt sind und nicht aus Stahl. Meine Damen und Herren, der Hauptwasserleitungsrohr für unser Projekt hat einen Durchmesser von DN300 und eine Gesamtlänge von 100 Metern. Der Druck im Hauptrohr ist sehr niedrig, etwa 0,2 MPa ; Es ist geplant, die Leitungen im Boden zu verlegen. Welche Art von Leitungen wären hier am besten geeignet? ? Welche Korrosionsschutzmaßnahmen sind bei Verwendung von Stahlrohren erforderlich? ?
Wenn Stahlrohre verwendet werden, sind Schutzmaßnahmen mit drei Schichten Öl und vier Schichten Gewebe erforderlich; bei PE-Rohren ist kein Schutz nötig.
Für die Leitungen zur Zufuhr und Rückführung von Kreislaufwasser ist eine Aufhängung besser als eine Verlegung im Boden – so wird Energie eingespart
Der Druck liegt bei 0,2 – das ist sehr niedrig. Gibt es einen Unterdruck? Wenn der Unterdruck zu hoch ist, muss man sich keine Sorgen um PE machen. Der Einsatz von Stahlrohren ist die langfristige Lösung. Die Stahlrohre müssen außerdem vor Korrosion geschützt werden. In Abständen von 100 Metern müssen Ausgleichsgeräte installiert werden.
Es besteht kein Zweifel daran, dass man Polyethylen- (PE-)Rohre verwenden sollte. Falls ein Unterdruck vorliegt, kann man Rohre mit einer größeren Wandstärke wählen – beispielsweise aus der PN1,0 MPa-Serie oder höher. Man kann bei dem Hersteller einen Belastungstest durchführen lassen. In der Regel gibt es keinerlei Probleme, wenn man Rohre vom Typ DN300 aus 100 % neuem Material verwendet und dabei einen Unterdruck von 0,3 MPa aufweist (ich habe solche Belastungstests bereits durchgeführt). Zudem muss bei einer Strecke von 100 Metern keine Berücksichtigung von Kompensationsmaßnahmen erfolgen
Okay, danke. Auf Ihre Empfehlung hin werde ich erst einmal gezielt nach Informationen und Eigenschaften suchen, bevor ich mich erneut erkundige. {:1_90:}