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Wurde während des Betriebs des Vergasers im Kühlmittelbehälter der Brenner ein CO-Gehalt von 100 ppm festgestellt. Ansonsten gibt es keine offensichtlichen Auffälligkeiten. Kann der Betrieb weiterhin aufrechterhalten werden? Gibt es etwas, worauf man während des Betriebs achten muss?
Künstlich? Online? Hat die Umwelt einen Einfluss? Wie hoch ist die Geschwindigkeit des Stickstoffstroms pro Zeiteinheit? Auf der Grundlage der gemessenen Konzentrationen wird die Menge an Synthesegas berechnet, die pro Zeitraum in den Rückfluss-Trennkasten gelangt. Die Zentrale sollte auf die Veränderungen im Durchfluss, in der Temperatur und im Druck des Kühlmittels für die Brenner achten sowie auf die Schwankungen bei der Online-Analyse. Vor Ort sollten außerdem die Temperaturen an den Flanschen der Brenner sowie an den Ausgangsrohren des Kühlmittels gemessen werden
Öffnen Sie den Stickstoffventil am Trennbehälter etwas weiter – es ist möglich, dass die Menge an Stickstoff zu gering ist und der Online-Messwert durch äußere Einflüsse beeinflusst wird. Nachdem die Menge an Stickstoff erhöht wurde, sanken die CO-Werte nicht. Wenn man davon ausgeht, dass mit dem Messgerät nichts nicht in Ordnung ist, dann muss man vorsichtig sein – es könnte sein, dass im Brennerrohr Risse sind, durch die Gas entweicht.
Der Brenner wurde bereits herausgezogen, am Anschlussende sind sichtbare Risse vorhanden :)
Ist es beim Herausziehen der Geräte gerissen oder während des Betriebs? Bei der letzten Stoppszeit – abgesehen von den Reaktionen der Online-Überwachung, die im Beitrag erwähnt wurden – gab es geringe Veränderungen bei der Ausgangstemperatur sowie beim Durchfluss an Ein- und Ausgang sowie bei dem Eingangsdruck?
Nach einiger Zeit weisen die Anschlüsse Risse auf. Es sollte ein Hersteller für die Reparatur der Brenner beauftragt werden, um mit Helium nach Leckagen zu suchen. Zudem muss geprüft werden, wie tief die Risse an den Endflächen sind
Es scheint, als meinte der Autor nicht die Oberfläche des Brenners, sondern vielmehr die Stelle am Kopf des Brenners, an der sich die Kühlwasserschweißnähte befinden. Ich sehe, dass der Autor sagt, es gäbe dort sichtbare Risse – es sieht so aus, als wären diese Risse durch das Herausziehen des Brenners entstanden. Wenn es sichtbare Risse gibt, sollten auch die anderen Parameter offensichtlich sein.
Nein, ich bin von der Anyang Mobile Company
Ich auch, warum habe ich dich noch nie gesehen? ;P
Ich fass es nicht – ihr bringt hier Themen aus völlig unterschiedlichen Branchen und Fachgebieten zur Sprache… Der eine arbeitet im Bereich der Kommunikation, der andere bei wassergekühlten Wänden. Wie sollen diejenigen, die Wasserkohlebrennstoff herstellen, da überleben? ? ? ;P
Nach einiger Zeit im Betrieb treten beim Herausziehen des Brenners in der Regel Risse an den Endflächen sowie an den Schweißnähten der Spulen auf – das liegt vermutlich daran, dass der Brenner zu gewaltsam herausgezogen wird.
Man sollte die Frage auf eine andere Weise stellen. Wenn man so fragt, schließen die meisten Menschen daraus, dass es einen Leck im Brenner gibt. Es ist klar, dass die Kühlmittellieferleitung des Brenners undicht ist. Der CO-Gehalt beträgt 100 PPm – manchmal sogar mehr als 150 PPm. Die Temperatur ändert sich nur leicht, aber nicht deutlich. Bei einem CO-Gehalt von über 100 PPM steigt die Temperatur um etwa 0,5 Grad an. An der Durchflussmenge und dem Druck ändert sich hingegen nichts. . . Frage: Wie lange lässt sich das rein technisch aufrechterhalten, und worauf muss man achten?
Nur die CO-Analyse zeigt Veränderungen, ansonsten gibt es keine Änderungen. Nach hundert bis einhundertfünfzig Tagen Betrieb gibt es keine Probleme. Versteht man das so? Durchsickern und Nichtdurchsickern werden am empfindlichsten in Bezug auf Durchfluss und Druck widerspiegelt.