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Wie sollen in einigen chemischen Anlagen, die Plattenwärmeübertrager verwenden, Probleme mit Kristallbildung bewältigt werden?
1. Erhöhung der Materialfließgeschwindigkeit, 2. Berücksichtigung der Kristallisationstemperatur des Materials – die Temperatur des Materials nach dem Wärmetausch darf nicht unter der Kristallisationstemperatur liegen.
Das Problem ist, dass es im Betrieb nicht zu Kristallbildung kommt, aber nach dem Abschalten auftritt. Dadurch kann das Gerät beim nächsten Start nicht mehr funktionieren. Gibt es eine gute Lösung für dieses Phänomen?
Denn nach jedem Stillstand bleiben immer einige Materialreste zurück, die kristallisieren und den normalen Start beim nächsten Mal beeinträchtigen. Gibt es eine gute Lösung für dieses Problem?
Dazu kommen drei Anschlüsse für den Import und Export sowie Steuerventile. Zudem wird ein System zur Ersetzung und Reinigung der Rohrleitungen installiert, damit diese sofort gereinigt werden können, sobald die Anlage stillgelegt wird.
Oh, danke, das ist eine gute Lösung.
Genau, man sollte eine Reinigungsanlage installieren und diese bei Nichtgebrauch rechtzeitig reinigen! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Wer hat das denn entworfen und installiert? Wie kann man nur so unklug sein und solche grundlegenden Fehler machen? Das ist wirklich unprofessionell. Jedes Verdampfungssystem verfügt über eine Reinigungsfunktion – vor dem Herunterfahren muss alles Material gereinigt werden