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Wie wird die hohe Dichte von Hydrierungsreinigtem Diesel- und Benzinöl reguliert?
Hydrokraking dient hauptsächlich der Reinigung, zur Entfernung von Schwefel, Stickstoff und Sauerstoff sowie zur Saturation von Olefinen. Die Veränderung der Dichte ist dabei sehr gering; es hängt in erster Linie von den Rohstoffen aus der Vorverarbeitung ab.
Das Gewicht des Hydrierkraftöls hängt hauptsächlich von der Zusammensetzung der Rohstoffe ab. Man kann das Verhältnis der Rohstoffe anpassen. Wenn man den Schwerpunkt des Naphtha erneut durch Destillation anpassen möchte, wird der Beginnspunkt der Dieseldestillation sehr niedrig sein.
Reine Hydrokrakeung bezieht sich hauptsächlich auf die Kontrolle der Rohstoffe in der Vorstufe – durch Anpassung des Anteils der Rohöle kann die Dichte gesteuert werden. Falls Krakkungsprozesse zum Einsatz kommen, kann auch über diese die Dichte reguliert werden. Am wichtigsten ist jedoch weiterhin das Rohöl selbst. . .
Genau, Oberstrom-Katalyse, Koksgewinnung, Druckkontrolle bei Normaldruck
Es muss festgestellt werden, welche Schlüsselkomponenten im Diesel die Dichte beeinflussen. Wenn es die gesättigten aromatischen Verbindungen sind, kann der Wasserstoffdruck erhöht und gleichzeitig die Durchflussrate verringert werden – wobei die Temperatur 405 nicht überschreiten sollte℃
Die Hydrokrakeanlagen haben nur begrenzte Möglichkeiten, die Dichte zu kontrollieren – es muss vielmehr auf Anpassungen in den vorangegangenen Anlagen zurückgegriffen werden. Wenn im Reaktor Katalysatoren zur Zersetzung vorhanden sind, kann man versuchen, die Temperatur zu erhöhen, um die Zersetzungsreaktion zu verstärken. Doch auch dies hat nur begrenzte Auswirkungen. Im Grunde genommen hängt alles von den Anlagen vor dem Reaktor ab
Hydriertes Dieselkraftstoff hat eine hohe Dichte – man sollte eigentlich prüfen, ob es Lecks im Wärmetauscher gibt oder ob sich die Rohstoffe miteinander vermischt haben. Der Hydrierungsprozess selbst hat keinen großen Einfluss auf die Dichte! Es kommt hauptsächlich auf die Destillationsaufteilung in den Anlagen zur Entlastung und Reduktion des Drucks an – außerdem ist eine zu hohe Dichte nicht gut für die Katalysatoren!
Die Katalysatoren in den Raffinerieanlagen wirken nur begrenzt bei der Zersetzung von Stoffen. Der Reaktionsdruck ist niedrig, wodurch die Wirkung auf die Verringerung der Dichte des Dieselkraftstoffs begrenzt ist. Im Rahmen dieser Anlagen sind die möglichen Anpassungen hauptsächlich die Senkung des Flammpunkts des Dieselkraftstoffs sowie die Erhöhung des Drucks des Reaktionswassers
Gong Chen, der hohe Produktanteil ist hauptsächlich ein Problem mit der Zulieferung aus der Vorproduktionsphase.