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Einige Jahre nach Inbetriebnahme der Lager- und Transporttanks veraltete die Schutzschicht der Benzin- und Dieseltanks und blätterte ab. Deshalb wurden die Tanks nacheinander mit Sandstrahlung behandelt, um sie vor Korrosion zu schützen. Welche Maßnahmen müssen dabei ergriffen werden, damit die bereits geschützten Tanks nicht beschädigt werden? Meine Idee ist, den Behälter von allen Seiten mit Stangen zu umgeben und ihn anschließend vollständig mit Metallplatten zu verschließen. Auf diese Weise kann der ausgestoßene Sand die bereits imprägnierten Behälter oder andere Anlagen in der Umgebung nicht beschädigen. Dieser Ansatz ist allerdings etwas teurer. Ich frage mich, ob es noch andere, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanyiwan am 2015-9-22 10:06 bearbeitet. Man sollte nicht in Isolation gehen – nach dem Sandstrahlen sollte man die beschädigten Stellen noch einmal mit Grundierung versehen. Der Schadensbereich wird nicht zu groß sein, sodass die Kosten gering bleiben. Bei der Korrosionsschutzbehandlung großer Öltanks tritt beim Sandstrahlen oft folgendes Phänomen auf
Nachdem die anderen Behälter in der Umgebung beschädigt wurden, war das zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar. Erst nach einigen Monaten, als Roststellen auftauchten, wurde deutlich, dass es sich um Schäden durch Sandstrahlen handelte. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits nicht mehr möglich, mit dem Ausführenden der Arbeiten zu klären, ob die Schäden durch Sandstrahlen verursacht wurden oder ob es Probleme mit der Korrosionsschutzqualität des jeweiligen Behälters gab – schließlich war das Unternehmen, das für den Korrosionsschutz zuständig war, ein anderes Unternehmen
Man kann eigentlich etwas mit der Düse der Sandstrahlpistole anstellen: Durch den Einsatz eines regenbogenförmigen Schutzes um die Düse herum kann verhindert werden, dass Staub und Sand Schäden an den umliegenden Behältern verursachen. Außerdem gibt es derzeit hochwertigere Produkte, die nach Reinigung mit einem Wasserstrahlschneider direkt mit einer Schicht überzogen werden können.
Unsere wasserbasierten Korrosionsschutzfarben weisen folgende Besonderheiten auf: Die Grundierung kann mit dem Rost auf der Oberfläche von Kohlenstahl eine Kombinationsreaktion eingehen und so stabile Verbindungen bilden. Dadurch ist es ausreichend, die Oberfläche der Behälter nur leicht von losen Rostpartikeln zu befreien. Aktives Entrosten bedeutet, dass der Rost durch chemische Reaktionen in ein stabiles Verbindungsmittel umgewandelt wird. Dadurch kann er nicht weiter oxidiert werden, und es entsteht eine Schutzschicht, die vor weiterem Rosten schützt. Wenn man es wegräumt, kommt neues Eisen zum Vorschein. Geringe Anforderungen an die Bauebene, kein Entrostungsverfahren erforderlich, geringe Bauanforderungen, geringe Arbeitsbelastung für die Arbeiter, längere Schutzdauer und verkürzte Wartungsintervalle.
Manchmal sind es nicht nur die vom Sprühgerät ausgestoßenen Körnchen, die andere Behälter beschädigen – es kann auch sein, dass die Körnchen gegen die Wand des Behälters prallen und so andere Behälter beschädigen.