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Bei der Verwendung von Kränen tritt oft das Phänon auf, dass sich die Klaue automatisch senkt. Wenn dieses Problem nicht richtig behoben wird, kann das zu Unfällen führen. Deshalb ist es notwendig, die Ursachen für das automatische Absenken der Klaue herauszufinden. Laut Analysen von Fachleuten tritt das Problem des automatischen Absenkens des Kranshakens in der Regel zwischen dem Bedienhebel im Führerhaus des Hydrauliksystems und dem Ventil zur Steuerung der Winde auf. So können wir bei festgestellten Störstellen nacheinander untersuchen und analysieren. Zunächst sollte man prüfen, ob aus den Steuerhebeln in der Fahrerkabine Öl austritt. Wenn aus dem Schlauch, der den Senkmechanismus des Hakens steuert, kein Öl austritt, bedeutet das, dass mit der Steuerung alles in Ordnung ist. Prüfen Sie anschließend, ob die Selbstsperrfeder des Windeumlenkventils beschädigt ist, denn ein gebrochener Selbstsperrmechanismus kann dazu führen, dass der Haken aufgrund des Ausfalls der Selbstsperrung automatisch nach unten fällt. Außerdem ist zu beachten, dass die Ersatzventile in den Steuerventilen keine Ölleitungen haben. Dadurch wird der Ölfluss auf das Wendventil wirken, was dazu führt, dass der Haken zittert. Es gibt noch viele weitere Ursachen dafür, dass der Haken der Kranvorrichtung automatisch nach unten fällt. Deshalb ist bei der Suche nach dem Fehlerpunkt eine umfassende Analyse notwendig, um so schnell wie möglich die Ursache herauszufinden.
Gelernt!* ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !