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Vakuumbehälter mit Vakuum im Inneren und Überdruck außerhalb – warum wird für den Prüfdruck im Inneren nur 1,25 mal -0,1 verwendet? Ich denke seit Neuestem über ein Problem nach: Bei den Prüfungen unter innerem Druck wird der äußere Druck auf den Innenzylinder berücksichtigt. Warum wird dabei nicht die Instabilität des Außenzylinders unter positivem Druck in Betracht gezogen? Zwar gibt es Berechnungen zur Überprüfung, aber Instabilität unter äußerm Druck tritt letztendlich häufiger auf als Versagen aufgrund der inneren Druckfestigkeit. Könnte es also sein, dass bei den Prüfungen am Innenzylinder alles in Ordnung ist, während der Außenzylinder unter Druck gesetzt wird – und der Innenzylinder dann instabil wird? Das wäre doch ein Problem, oder? Muss es noch einmal auseinandergebaut werden? Wenn von Druckhaltung die Rede ist, dann ist der Betriebsdruck im Inneren des Zylinders negativ – wie kann da überhaupt Druck gehalten werden?
Ich finde, es ist unangemessen, Druckbehälter nach dem Innendrucktest zu prüfen – warum wird kein Korrekturfaktor hinzugefügt?
Die Instabilität beim positiven Druck im Außentank wird durch Prüfungen berechnet, wobei die Instabilität unter äußerem Druck berücksichtigt wird. Wie soll es nach Ihren Wünschen gemacht werden?
Während des Manteltests kann der Innentank den Druck halten
Im Inneren des Zylinders herrscht Vakuum, im Äußeren hingegen ein Überdruck. Der Druck, der auf den inneren Zylinder wirkt, sollte also aus dem Überdruck im Äußeren plus 0,1 bestehen. Anschließend wird dieser Wert mit einem Faktor multipliziert. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe
Der Zweck des Drucktests von Behältern unter Außendruck besteht nicht darin, die Stabilität zu überprüfen, sondern vielmehr die Dichtigkeit
Wenn der Außenbehälter unter Druck gesetzt wird, muss der Innenzylinder unbedingt unter Druck gehalten werden. Wie hoch dieser Druck genau sein soll, hängt davon ab, welchen Druck der Außenbehälter ausübt. Es genügt, wenn der Druck nicht über den maximalen Wert liegt, der im normalen Betrieb auftritt
Später habe ich die Erklärung zu 150 gelesen; darin stand, dass es ausreicht, wenn die Instabilität des Inneren Zylinders anhand des äußeren Drucks berechnet wird. Ich finde, diese Erklärung ist unangemessen. Das bedeutet also, dass bei einer Berechnung mit 150 keine Instabilität auftritt – somit wird es definitiv keine Instabilität geben. Sind alle durch die Fertigung verursachten Instabilitätsunfälle ausgeschlossen? Es sei denn, es handelt sich um die von uns berechneten Instabilitätsbedingungen – in diesem Fall ist der Sicherheitsfaktor sehr hoch.