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Wie erkennt man an einem brennbaren Gasdetektor, ob er katalytisch oder infrarot arbeitet?
Infrarot ist stabiler, genauer, langlebiger und kostet relativ viel. . . . . . . . Kontaktieren Sie mich bei Bedarf
Ich möchte wissen, wie man den Unterschied macht. Ich bitte um Rat, danke
Im praktischen Produktionsprozess werden zur Erkennung brennbarer und giftiger Gase hauptsächlich Katalysatorbrennungsdetektoren, Wärmeleitfähigkeitsdetektoren, Infrarot-Gasdetektoren, Halbleiterdetektoren, elektrochemische Detektoren sowie photoionisierende Detektoren eingesetzt. Daher beziehen sich die Anforderungen an die Auswahl von Detektoren für brennbare und giftige Gase in diesen Vorschriften ebenfalls auf diese gängigen Gasdetektoren. Für andere spezielle Arten von Gasdetektoren, wie z. B. Polymer-Gasdetektoren sowie offene Infrarot-Gasdetektoren, muss die Auswahl sowie der Anwendungsbereich entsprechend den Anforderungen der Produkttechnischen Dokumentation festgelegt werden.
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Aber wie unterscheidet man sie? ? Lösen
Aber die Form des Instruments sowie das Display können doch geändert werden – insbesondere der Sensor kann ausgetauscht werden. Ich möchte wissen, wie man sie im Grunde voneinander unterscheiden kann
Schauen Sie sich den Sensor an; der P-Sensor sieht anders aus
Man erkennt es auf den ersten Blick: Entweder handelt es sich um eine Katalytische Verbrennungsanlage oder um eine elektrochemische Anlage. Die Geräte, die zur Druckmessung dienen, sind in der Länge ungefähr so groß wie solche Geräte. Die Infrarotgeräte hingegen sind in der Länge etwa so groß wie Kameras. Die Prinzipien der Messung beider sind im Grunde unterschiedlich. Im Petrochemiebereich wird Infrarot selten eingesetzt, und das Ansehen dieser Technologie ist nicht gut. Wenn die vorhandenen Produkte tatsächlich so gut wären, wie behauptet, dann wäre ihr Marktanteil nicht so gering.
Danke, aber ich möchte fragen, wie man das beweist
Danke, bedeutet das, dass alles auf dem Markt derzeit eine katalytische Verbrennung hat? Aber soweit ich weiß, gibt es noch mehr zu Infrarot
Ob das nun hier oder dort der Fall ist, hängt wirklich von der Branche ab – zwischen verschiedenen Branchen gibt es große Unterschiede. Im Bereich der Petrochemie werden im Grunde immer Messverfahren verwendet, also Prinzipien wie katalytische Verbrennung oder Elektrochemie. Ich weiß nicht, wie es in anderen Branchen aussieht – aber da es dieses Produkt gibt, muss es doch einen Anwendungsbereich geben. Sonst würde man es ja seit all den Jahren nicht herstellen. Im Prinzip eignet sich das Infrarot-Prinzip zur Überwachung großer, offener Flächen. Andere Experten, die mehr über die Infrarot-Gasdetektion erfahren möchten, bitte mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Form des Infrarot-Sensors ist größer als bei der Katalytischen Verbrennungsvariante. Die Verbindungsleitungen vom Infrarot-Sensor zum Leiterplatte bestehen in der Regel aus 8 Leitungen, während es bei der Katalytischen Verbrennungsvariante 3 Leitungen sind. Katalytische Verbrennungssysteme sind auf dem Markt weitaus verbreiteter. Nur einige bestimmte Gase werden mit Infrarot-Sensoren erfasst
Eigentlich sind wir aus derselben Branche – auch ich arbeite im Bereich der Petrochemie. Bei den Einkäufen geht es im Grunde um Produkte aus dem Infrarotbereich. Doch in letzter Zeit frage ich mich, ob es nicht doch ausschließlich katalytische Produkte sind Ich bin gerade dabei, mich damit vertraut zu machen – und hätte gerne Rat: Bei Infrarot-Methoden kommt es doch hoffentlich nicht zu Vergiftungen?
Das Aussehen unterscheidet sich bei den verschiedenen Herstellern, daher ist dieser Unterschied nicht überzeugend. Ich habe kürzlich erfahren, dass Sensoren für die katalytische Verbrennung in der Regel einen explosionsgeschützten Schutz haben – bei Infrarot-Sensoren ist das jedoch nicht der Fall, oder?
Ich habe auch einige Proben angegeschaut, zum Beispiel von Meisian – der Threadersteller kann sich das ebenfalls ansehen. Infrarot-Messgeräte können entweder punktförmig oder linienförmig arbeiten. Bei der linearen Messung werden zwei Punkte pro Gruppe verwendet; das wird als offene-Infrarot-Sensorik bezeichnet.
Wir haben auch das von Meisan verwendet – eigentlich ist das Produkt von Meisan wirklich sehr gut
Ich verstehe nicht genau, was Sie meinen – soll man nachweisen, dass es sich um eine katalytische Verbrennung handelt? Außen am Sensor muss sicherlich eine Beschriftung sein, die anzeigt, um welchen Sensor es sich handelt.
Im Handel sind im Grunde genommen nur Geräte mit katalytischer Verbrennung erhältlich. Für Situationen, in denen die katalytische Verbrennung nicht geeignet ist – beispielsweise dort, wo viele giftige Gase wie Silane oder Schwefelwasserstoff vorhanden sind – kann man stattdessen das Infrarotprinzip nutzen. Infrarot kann nur bestimmte Gase messen und ist außerdem sehr teuer. Wenn man sie voneinander unterscheiden will, sollten die Parameter im Angebot/Vertrag angegeben sein. Am Gerät selbst muss man einfach den Sensordeckel unten abdrehen – der Sensor für die katalytische Verbrennung ist sehr klein, während der Infrarot-Sensor größer ist
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