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Welche Komponenten umfasst das SIS-Sicherheitsinstrumentiersystem?
Es umfasst drei Teile: Vor-Ort-Messgeräte, Logiklöser und Aktuatoren.
Ein Sicherheitssteuerungssystem ist ein Schutzsystem, das aus Mess- und Steuereinrichtungen besteht. Es umfasst hauptsächlich Vor-Ort-Messgeräte, logische Steuereinheiten sowie Vor-Ort-Ausführungseinrichtungen. Dabei ist die logische Steuereinheit das Herzstück des gesamten Steuerungssystems. Bei der Gestaltung von Sicherheitssteuerungssystemen wurden, um die Sicherheit verschiedener Produktionsanlagen quantitativ zu analysieren, vier Sicherheitsintegritätsstufen definiert, die als SIL bezeichnet werden. SIL4 ist die höchste Stufe. Derzeit gelten international gängige Standards wie IEC 61508 aus den USA, und zu den anerkannten Zertifizierungsstellen gehören beispielsweise TÜV in Deutschland. SIS ist die Abkürzung für Safety Instrumented System – auf Chinesisch bedeutet das „Sicherheitsinstrumentiersystem“. Der Begriff leitet sich von der Definition von Sicherheitssteuerungssystemen durch die American Institute of Standards (ISA) ab. Das Sicherheitsinstrumentierungssystem (SIS) wird auch als Notstopp-System (ESD), Sicherheitsinterlocksystem oder Instrumentenschutzsystem bezeichnet.
Wie bei DCS ist es in der Konfiguration der Schleifen und Prozessoren zuverlässiger.
Auch das Steuerungssystem des Kompressors sollte berücksichtigt werden, insbesondere für einen sicheren Stillstand.
In der Antwort für das 3. Stockwerk gab es 2 Fehler: 1. SIS – das Sicherheitsinstrumentierungssystem – umfasst ein breites Spektrum an Funktionen, darunter ESD, Sicherheitsinterlocks oder Schutzsysteme für Instrumente usw. SIS und ESD stehen nicht in einem parallelen Verhältnis zueinander, sondern sind vielmehr in einer hierarchischen Beziehung zueinander. Im 3. Stockwerk wurde dieses Konzept falsch dargestellt. 2. IEC61508 ist ein Standard des Internationalen Elektrotechnischen Komitees (IEC) und kein US-Standard.