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Was bedeutet Niedertemperaturträger? Gibt es noch eine Aufwärtsbewegung der Membran?
“Mit der Membran in der Aufstiegsmembran- und Abstiegsmembran-Verfahrensweise ist die Schicht gemeint, in der die Ausgangsflüssigkeit während des Betriebs des Verdampfers entlang der Wände der Heizrohre in einer weise fließt, die eine optimale Wärmeübertragung ermöglicht. Membranverdampfer: Die Ausgangsflüssigkeit gelangt von unten in den Verdampfer, wird dort von Dampf angetrieben und fließt so entlang der Rohre nach oben. Tröpfelwandverdampfer: Die Ausgangsflüssigkeit tritt von oben in den Verdampfer ein und fließt aufgrund der Schwerkraft entlang der Wand der Rohre nach unten. ”Das oben stammt von „Baidu“. Wir verwenden die Tröpfelfilmverdampfung – die Schichtfilmverdampfung haben wir noch nie verwendet
Membranverdampfung: Die Ausgangsflüssigkeit gelangt von unten in den Verdampfer, wird von Dampf angetrieben und fließt entlang der Rohre nach oben. Für hitzeempfindliche Stoffe: Trichterförmige Verdampfung – Dabei fließt die Ausgangsflüssigkeit von oben in den Verdampfer ein und strömt aufgrund der Schwerkraft entlang der Wand des Rohres nach unten.
Aufsteigende- und absteigende Membranverdampfer werden in der Kalilauge-Herstellung eingesetzt: Für die Verdickung von 32 % auf 50 % wird ein absteigender Membranverdampfer verwendet, während für die Verdickung von 50 % auf 99 % ein aufsteigender Membranverdampfer zum Einsatz kommt.
Bitte schauen Sie sich das Buch „Fragen und Antworten zur Herstellung von Caustic Soda mit Ionentrennwandsystemen“ an – das mit dem blauen Umschlag. Darin wird alles sehr detailliert erklärt
Ich habe keine Ausbildung in Handwerk – es gibt kein solches Buch. Haben Sie eine elektronische Version?
Wirkungsprinzip: Die Rohflüssigkeit wird aus dem oberen Rohrgehäuse des Wärmetauschers zugeführt. Über einen Verteiler wird die Flüssigkeit in jede der Wärmetauscherrohre aufgeteilt. Dabei entsteht an der Innenwand der Rohre eine gleichmäßige Flüssigkeitsschicht. Die Flüssigkeitsschicht wird während ihres Abflusses von dem erhitzenden Dampf im Außenbereich des Wärmetauschers erwärmt. Dabei kocht die Flüssigkeit und verdampft. Am unteren Ende der Wärmetauschkörper verwandelt sich die Masse in einen Konzentrat sowie Sekundärdampf. Die Konzentratlösung gelangt in den unteren Rohrbehälter, während der Sekundärdampf in den Gas-Flüssigkeits-Trenner gelangt. Eigenschaften: 1. Hohe Wärmeaustauscheffizienz 2. Kleine Flächebedarf 3. Kurze Verweildauer der Materialien – dadurch wird eine Veränderung der Materialien verhindert 4. Geeignet für Materialien mit hoher Viskosität. Anwendungsbereich: Tröpfelwandverdampfer eignen sich zur Konzentration von Materialien. Sie können Materialien mit hoher Viskosität verdampfen – insbesondere Materialien, die empfindlich auf Hitze reagieren. Sie eignen sich jedoch nicht zur Verarbeitung von kristallinen Materialien.
Das letzte Mal habe ich es in einem Buchladen im vierten Stock (vielleicht auch im fünften Stock) in Wangfujing in Peking gekauft. Nachdem man mit dem Aufzug nach oben gefahren ist, muss man links abbiegen – dort findet man den Laden
Es gibt drei Arten von Verdampfern: Verdampfer mit aufsteigender Membran, Verdampfer mit absteigender Membran sowie Verdampfer mit wechselnder Membranrichtung. Alle gehören zu den Rohr-Membranverdampfern der Kategorie der Einwegverdampfer. Unter Membran versteht man, dass die Flüssigkeit an der Wärmeaustauschwand in Form einer Schicht fließt – dadurch entsteht eine große Wärmeaustauschoberfläche und eine hohe Effizienz beim Wärmeaustausch. Membranverdampfer: Aufgrund des Prinzips der thermischen Siphonwirkung wird die Substanz von unten in den Verdampfer eingebracht. Unter dem Einfluss einer ausreichenden Menge an Sekundärdampf fließt die Flüssigkeit in Form einer Schicht von unten nach oben – so findet die Verdampfung und Konzentration statt. Der Sekundärdampf sowie die konzentrierte Flüssigkeit gelangen von oben in den Gas-Flüssigkeits-Trenner. Nicht anwendbar auf Verdampfer mit hoher Viskosität: Die Materialien gelangen von oben in den Verdampfer und werden unter dem Einfluss des Verteilers gleichmäßig auf die einzelnen Wärmetauscherrohre verteilt. Unter dem Einfluss der Schwerkraft fließt die Flüssigkeit von oben nach unten, wodurch das Verdampfungs- und Konzentrationsverfahren abläuft. Der Sekundärdampf sowie die konzentrierte Flüssigkeit gelangen von unten in den Gas-Flüssigkeits-Trenner. Für Materialien mit hoher Viskosität: Aufsteigend-fallende Membranverdampfer – das sind Verdampfer, bei denen die Prozesse des Aufstiegs und Falls der Flüssigkeit nacheinander ablaufen. Sie eignen sich für Materialien, deren Viskosität stark mit der Konzentration variiert
Warum wird gesagt, dass 50 % bis 99 % den Auftriebsfilm verwenden? Wird bei vielen Verfahren nicht immer noch die Tröpfelfallmethode verwendet? Wie zum Beispiel Swiss Bot usw