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Nach Berichten ausländischer Medien vom frühen Morgen des 23. September gibt es laut Quellen aus der Automobilbranche Anzeichen dafür, dass Volkswagen aufgrund des Skandals um manipulierte Emissionswerte weltweit etwa 11 Millionen Fahrzeuge zurückrufen wird. Volkswagen gab zuvor bekannt, dass das Unternehmen in den von ihm hergestellten Fahrzeugen eine Software eingebaut habe, um die Ergebnisse der Tests zur Messung der Dieselabgase in den USA zu verfälschen. Dadurch geriet das Unternehmen in einen Skandal wegen Abgasbetrugs. Bei den Börsengeschäften am Dienstag fiel der Aktienkurs von Volkswagen um 19,82 Prozent – es war bereits der zweite Tag in Folge, an dem der Kurs stark zurückging. Der Grund dafür war, dass das Unternehmen zugegeben hatte, bei 11 Millionen Dieselautos Abgasbetrugsmaschinen eingebaut zu haben. Die Aktie schloss am Dienstag bei 106 Euro (ungefähr 118 US-Dollar). In diesen zwei Tagen sank ihr Wert um insgesamt 35 Prozent – das bedeutet, dass ihr Marktwert in nur zwei Tagen um 25 Milliarden Euro (ungefähr 27,8 Milliarden US-Dollar oder 177,3 Milliarden Yuan) zurückging.
Man zieht die Produkte tatsächlich zurück – äh, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Waren die Produkte nicht die ganze Zeit über hervorragend?
Offenes Fälschen, das ist doch nicht in Ordnung. . . . . . . . . .
Ausländer haben eine zu starke Preisgestaltungsmacht – sie bleiben unauffällig
Aus dem Ausland – und China ruft sie nicht zurück, das macht keinen Sinn
Das ist wirklich eine traurige Geschichte. .
Es scheint, als wäre Fälschung bereits ein globales Problem geworden.
Es scheint, dass Fälschungen nicht nur ein Problem chinesischer Herstellung sind!
Das ist die USA – wer wagt es schon, in den USA Unfug zu treiben? Der Chef von Toyota hat doch auch geweint.
Es ist besser, direkt um Insolvenzschutz zu bitten.
Noch immer so groß wie eine Faust, spricht mit fester Stimme. Ich erinnere mich, einen Video-Bericht gesehen zu haben, in dem es um Fahrzeuge von Volkswagen ging, die Öl verloren – sie leugneten es beharrlich, gaben schließlich zu und mussten eine Abfindung zahlen. . .
Tatsächlich haben die Amerikaner bereits erkannt, dass Volkswagen betrog, als die Fälschungen begannen. Doch die Amerikaner sind zu hinterhältig – erst nach so vielen Jahren konnten sie Volkswagen schaden und Deutschland, das in der Eurozone besonders stark ist, zum Zusammenbruch bringen. Dadurch ging die Wirtschaft in der Eurozone zurück, und der Dollar wurde zur dominierenden Währung auf internationaler Ebene