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Ist die Empfindlichkeit eines Messinstruments die Empfindlichkeitslinie des Instruments? Stimmt das?
Falsch. Die Empfindlichkeit eines Messgeräts bezeichnet das Verhältnis zwischen der Änderung des Ausgangssignals und der entsprechenden Änderung des Eingangssignals. Die Empfindlichkeitsgrenze bezeichnet den kleinsten Wert der Eingangsspannung, der am Anfang der Skala eine Veränderung der Ausgangsspannung verursacht.
Die Empfindlichkeit gibt den Verhältnis der Änderung der Reaktion zur Änderung der Anregung an. Die Empfindlichkeitsgrenze bezeichnet den kleinsten Wert der Eingangsspannung, der am Anfang der Skala eine Veränderung der Ausgangsspannung verursacht. Die Definitionen der beiden sind unterschiedlich. Tatsächlich muss die Empfindlichkeit durch Definition der Eingangsänderung definiert werden, um sie verständlich zu machen. Es ist schwierig, verschiedene Produkte und unterschiedliche Definitionen miteinander zu vergleichen. Oftmals kann es nur als Konzept dienen. Die Empfindlichkeitsgrenze ist im Grunde die Sensitivität, die nach der Definition von Eingang und Ausgang (Anregung und Reaktion) entsteht. Ziemlich praktisch. Man kann sagen, dass die Empfindlichkeitsgrenze eine spezielle Ausdrucksform der Empfindlichkeit ist. Außerdem gibt es den Totzonenbereich, also einen begrenzten Bereich, in dem keine wahrnehmbaren Veränderungen auftreten. Man kann es als eine spezifische Ausdrucksform der Empfindlichkeit bezeichnen.
Einfach ausgedrückt: Empfindlichkeit – wie stark ändert sich die Ausgabe, wenn sich die Eingangsgröße um einen bestimmten Betrag ändert? Grenzwert der Empfindlichkeit: Um wie viel muss sich die Eingangsgröße mindestens ändern, damit es zu einer Veränderung der Ausgabe kommt?