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Anpassung des Betriebszustands der Wasserpumpe

2015-09-25View Original

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Vor Ort sind 2 Wasserpumpen in Betrieb, wobei eine als Ersatz dient. Bei einer der Pumpen ist die Einlassöffnung vollständig geöffnet, die Auslassöffnung hingegen auf 40° geöffnet. Derzeit tritt Kavitation auf – wie kann man das regulieren, um die Kavitation bei dieser Pumpe zu verringern?
Reply #22015-09-25
Ist da eines mit offenem Import und Export? Stellen Sie die beiden Auslassventile auf einen ähnlichen Winkel oder Öffnungsgrad ein.
Reply #32015-09-25
Derzeit beträgt die Gesamtleistung beider Pumpen 3000. Wenn man die Leistung der anderen Pumpe verringert (auf 45°), könnte die benötigte Menge an Flüssigkeit nicht mehr ausreichen.
Reply #42015-09-25
Könnte es daran liegen, dass die Wassertemperatur zu hoch ist? Könnte die Höhe der Pumpe über der Wasseroberfläche liegen, sodass die Saugstrecke zu lang ist?
Reply #52015-09-28
Eine Pumpe mit vollständig geöffneter Auslassklappe funktioniert einwandfrei – doch bei 40 % Öffnung tritt Kavitation auf?
Reply #62015-09-28
Richtig, es tritt Kavitation auf. Wie kann man das anpassen, um die Kavitation zu verringern?
Reply #72015-09-28
In der Regel ist die Kavitationskurve einer Pumpe an beiden Enden nach oben gebogen. Wenn zwei Pumpen derselben Art in Reihe geschaltet sind. Und wenn bei hohem Durchfluss kein Kavitationseffekt auftritt, aber bei niedrigem Durchfluss doch, dann glaube ich, dass entweder die Eintrittsstelle der Pumpe für den niedrigen Durchfluss verstopft ist, oder weil der Durchfluss zu gering ist und somit außerhalb des stabilen Betriebsbereichs liegt. Wenn der Eingang blockiert ist, lässt sich das Problem durch eine Überprüfung des Eingangs beheben. Wenn der Grund darin liegt, dass die Durchflussmenge zu gering ist und dadurch die Kavitationskurve ansteigt, dann sollte man den Durchfluss der beiden Pumpen ausgleichen (die Ventile der anderen Pumpe etwas enger stellen, die Ventile dieser Pumpe etwas weiter öffnen). Dadurch sollte das Problem gelöst werden können. Meine persönliche Meinung – abweichende Ansichten sind willkommen zur Diskussion.
Reply #82015-09-28
Beide Pumpen haben denselben Förderhöhenwert; bei Betrieb beider Pumpen beträgt der Wert 2400 bei einer und 1600 bei der anderen. Der Durchfluss ist unterschiedlich – bei der Pumpe mit 1600 kommt es zum Kavitationseffekt. Derzeit sind die Eingangs- und Ausgangsventile der größeren Pumpe vollständig geöffnet, während das Ausgangsventil der kleineren Pumpe in einem Winkel von 45° geöffnet ist. Ein Verschluss der Ausgänge ist vermutlich unmöglich. Kavitation kann dadurch entstehen, dass der Auslass der kleinen Pumpe sehr klein ist und die Hauptleitung recht dick ist. Dadurch kommt es bei hohem Durchfluss zu Kavitation. Derzeit führt das Öffnen des Auslasses der kleinen Pumpe zu einem Überstrom.
Reply #92015-09-28
Es wird empfohlen, die Einlassleitung der Pumpe zu überprüfen, um festzustellen, ob Verunreinigungen eine Verstopfung verursachen. Außerdem geht es darum, den Verschleiß des Mundringes zu überprüfen und zu bestätigen.
Reply #102015-09-28
Oh, wenn die Pumpentypen der beiden Pumpen unterschiedlich sind, muss man das einzeln betrachten. Ich habe gerade von einer blockierten Eingangstür gesprochen, nicht von einer Ausgangstür. Der Auslass der kleinen Pumpe ist sehr klein, und selbst wenn die Eingangsleitung breiter ist, kann der Durchfluss nicht erhöht werden. Wenn es aufgrund eines hohen Durchflusses zu Kavitation kommt, sollte das Problem verschwinden, wenn man die Auslassventile weiter einstellt – das ist leicht zu beurteilen.
Reply #112015-09-28
Vielen Dank! Damals hat mir jemand das so gesagt, ich habe es vergessen, mehr oder weniger so: Die Importmenge wird etwas reduziert, der Druck am Ausgang sinkt, auch der Durchfluss verringert sich. Anschließend wird die Ausgangsventil reguliert – genau wie das gemacht wird, weiß ich nicht mehr. Ist das in Ordnung?
Reply #122015-09-28
Diese Laufrad muss unbedingt ausgetauscht werden, im Moment geht es nur darum, die Situation zu entschärfen. Schauen Sie nach dem Öffnen mal nach dem Mundring, danke
Reply #132015-09-28
Es ist besser, die Durchflussmenge einer Zentrifugalpumpe nicht über den Eingang zu regulieren, da dadurch leicht Kavitation entsteht. Reguliert man lieber direkt die Ausgangsventile.
Reply #142015-09-28
Kavitation ist kein Problem der Größe des Ausgangsrohres, sie sollte am Eingangsrohr liegen.
Reply #152015-09-28
Ich finde, was im 8. Stock gesagt wurde, macht durchaus Sinn – steht da nicht, dass es eine Ersatzpumpe gibt? Warum müssen zwei Geräte gleichzeitig laufen? Wenn es allein kein Problem gibt, dann liegt das wohl am System
Reply #162015-09-28
3 Stück, 2 in Betrieb, 1 als Ersatz, 2 mit hohem Durchfluss, 1 mit niedrigem Durchfluss
Reply #172015-09-28
Was Sie sagen, macht viel Sinn. Abgesehen von einer verstopften Eingangsstelle muss der Auslassventil trotz der dünnen Auslassleitung ebenfalls reduziert werden.
Reply #182015-09-29
Man kann sich den Permanentmagnetschaltregler ansehen – durch eine Umgestaltung ist es möglich, den Durchfluss und den Druck zu regulieren, ohne dass Ventile benötigt werden!

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