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Ich möchte PID lernen, weiß aber nicht, wie man es richtig macht. Allein durch das Anschauen der Diagramme verstehe ich einige Symbole nicht – bitte kann mir jemand einen Tipp geben? . .
Schauen Sie sich zuerst das Bild auf der Startseite an – dort sind die Bedeutungen aller Symbole aufgeführt. Falls diese nicht vorhanden sind, liegt ein Designfehler vor; in diesem Fall kann man das bei der Gestaltungsabteilung nachfragen.
Ich lerne doch nur*, wie könnte ich da von einem Entwurfsbüro Legenden verlangen?:
HG20519 kann als Referenz herangezogen werden*, darin befindet sich eine Legende
SH 3101-2000 Legende für Prozessdiagramme von Raffinerien; HG/T 20505-2014 Funktionszeichen und Grafiksymbole für Mess- und Steuergeräte in Prozessen; HG/T 20519.2-2009 Einheitliche Vorschriften bezüglich Inhalt und Umfang der Planungsunterlagen für chemische Prozesstechnik (Prozesssysteme)
PID ist ein Prozesskontrolldiagramm, daher muss man zunächst verstehen, was die Linien, Symbole sowie Buchstaben auf dem Diagramm bedeuten. Anschließend kann man erkennen, welche Stoffe als Hauptprozessmittel gelten und welche zu den Hilfsprozessen gehören. Zudem wird deutlich, woher die Materialien kommen und wohin sie gelangen, welche Reaktionen oder Mischvorgänge stattfinden und welche neuen Stoffe dadurch entstehen. Die Steuerung erfolgt hauptsächlich durch Instrumente und Durchflussventile. PID bedeutet wohl das, meine persönliche Ansicht – kein Fachwissen.
Der Threadersteller kann die unverständlichen Symbole hochladen, dann können die anderen ihm helfen, schließlich gibt es im Forum viele Experten:lol
PID bedeutet einfach, die Geräte miteinander zu verbinden, haha
Der Lern*-Geist ist gut! :):):):):):):)
Meiner Meinung nach dient PID dazu, die verschiedenen Komponenten in der Praxis miteinander zu verbinden – vor allem, um die einzelnen Schritte der Bedienung klar zu strukturieren!
Poster, gib doch einen roten Umschlag! Poster, gib doch einen roten Umschlag! Poster, gib doch einen roten Umschlag!
Praktische Erfahrung vor Ort ist sehr wichtig – es reicht nicht aus, sich nur auf die Vorschriften zu verlassen. Man sollte darüber nachdenken, was ein perfektes Design ausmacht: Sicherheit und Umweltschutz, Zeit- und Platzersparnis, Kosteneinsparung, maximale Effizienz, einfache Bedienung sowie einfache Wartung. Das Design sollte in der Lage sein, unter allen Bedingungen – egal ob stabil oder instabil, im Gleichgewicht oder außerhalb des Gleichgewichts, in Notfällen oder normalen Situationen – eine kontinuierlich sichere Betriebsweise zu gewährleisten. Das bedeutet, dass das System vollständig steuerbar ist. Zudem sollten technische Beschränkungen berücksichtigt werden, um die Verwaltungskosten zu senken.
PID ist die grafische Darstellung der Anlagen vor Ort auf Papier. Der Threadersteller kann zunächst die Bedienanleitung durchlesen, um den allgemeinen Ablauf zu verstehen, und anschließend das PID mit dem Gerät vor Ort vergleichen.
Was man nicht kann, muss konkret benannt werden – allgemeine Aussagen sind sinnlos.