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Unser Unternehmen plant den Einbau einer Anlage zur Zersetzung von Chloraten. Das dabei entstehende Chlorgas wird in die Hauptleitung für Chlorgas geleitet. Das nach der Zersetzung verbleibende Salzwasser enthält viel Chlor – kann dieses in den Abflussbehälter für das Anodenwasser geleitet werden, oder ist es besser, es in den Zirkulationsbehälter für das Salzwasser zu leiten oder direkt in den Entchlorungsturm zu geben?
Kann es in den Zirkulationsbehälter mit leicht salzigem Wasser gegeben werden oder direkt in den Dechloriererturm? ------Das ist möglich, aber es ist besser, direkt zur Dechlorierungsanlage zu gehen. Schließlich muss das Wasser ohnehin in die Dechlorierungsanlage gelangen. Wenn man es erst in den Behälter mit dem schwach salzhaltigen Wasser gibt, muss es anschließend mit einer Pumpe in die Dechlorierungsanlage gepumpt werden. Dadurch erhöht sich die Belastung der Pumpe, was wiederum die Stabilität des Wasserspiegels im Behälter beeinträchtigt. Für das Elektrolyseursystem ist Stabilität von größter Bedeutung. Zudem ist der Wasserspiegel im Behälter mit dem schwach salzhaltigen Wasser auch eine der Bedingungen für einen automatischen Stillstand des Systems.
Von der Chlorwanne zur Entchlorungsturm ist kein Problem.
Der Ausgang des Zerlegungstanks wird direkt mit dem Rohrleitungssystem zur Dechlorierungsturm verbunden
Das leicht salzige Wasser, das aus dem Zerlegungstank kommt, wird direkt in den Dechloriererturm geleitet. Dadurch kann die Menge an Säure, die im Dechloriererturm verwendet werden muss, verringert werden
Es kommt darauf an, um welche Technik es geht. In der Regel kann durch die Rückführung in den Chlorgenerator die Chlorkonzentration im Chlorgas verringert werden (durch Erhöhung der Temperatur und Senkung des pH-Werts). Dadurch wird die Belastung des Entchlorungsgeräts verringert und die Effektivität der Entchlorung verbessert.
Unser Design sieht vor, dass das Überschusswasser in den Chlorbehälter zurückfließt und anschließend mit einer Chlorpumpe in die Leitungen für das Mischwasser bis zur Entchlorungsturm gepumpt wird, wo gemeinsam entchlornt wird.
Am besten geht man zum Zirkulationsbehälter mit mäßig salzigem Wasser, danach zum Ablaufbehälter für das Anodenlösung oder in den Entchlorungsturm. Der Einsatz von Zyklotanks mit leicht salzigem Wasser reduziert bei Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, das leicht salzige Wasser zu kontrollieren, den Dechlorierungssdruck erheblich. Der Gang zum Anodenlösungsschacht kann den Dechlorierungsdruck angemessen verringern. Der Besuch der Dechlorierungsanlage verringert den Dechlorierungsdruck nicht
Das salzwarme Wasser, das aus dem Zerlegungstank austritt, befindet sich im Überlaufzustand; der Druck in der Gasphase beträgt 24 Kilopascal. Der Druck in den Leitungen, die zur Dechlorierungsanlage führen, ist weitaus höher als der Überdruck im Zerlegungstank. Ohne Pumpen zur Förderung gilt diese Aussage nicht.