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Hallo zusammen, ich möchte zunächst allen, die mir geholfen haben, meinen Dank aussprechen. Mein Problem ist nämlich ziemlich kompliziert. Ich hoffe, dass jemand mit Erfahrung mir dabei helfen kann, das Problem zu analysieren. Es handelt sich um einen Temperatursensor, der in Ofenanlagen verwendet wird. Angeblich handelt es sich um ein importiertes Produkt – in China wird er derzeit nicht hergestellt. Ich möchte herausfinden, ob es möglich ist, ihn in China herzustellen. Da ich noch Anfänger bin, bitte ich um Hilfe von erfahrenen Leuten aus verschiedenen Bereichen. Der Sensor besteht aus zwei Drähten; am Sensorende befindet sich ein Draht, der so dünn ist wie ein Haarstrang (dunkelgoldfarben). Dieser Draht ist zu einer Art „Bogen“ geformt. Am Ende des Drahts befindet sich ein sehr kleiner quadratischer Aufsatz (goldfarben), der die Drähte miteinander verbindet. Die Temperatur wird hauptsächlich durch diesen Aufsatz gemessen. In der Hülle des Sensors befindet sich außerdem ein Widerstand mit einem Wert von über 5 Kiloohm, der zwischen den beiden Drähten geschaltet ist. Bei einer Temperatur von 25 Grad beträgt der Widerstandswert 1000 Ohm. Je wärmer es wird, desto höher ist der Widerstandswert. Ich kann es nicht besser erklären – schauen Sie sich einfach die Zeichnung an! Ich danke allen von Herzen für ihre Antworten. Wer an diesem Produkt interessiert ist und in der Lage ist, es zu erwerben, kann gerne seine Kontaktdaten hinterlassen – ich werde ihnen aufrichtig danken! Die folgenden Bilder zeigen den Prozess von der Zerschnittenheit bis zur Analyse; im Anhang befindet sich eine kurze Beschreibung der Bilder
Diesen Beitrag hat zuletzt „Kola ist von mir gekauft“ am 28.09.2015 um 20:41 bearbeitet. Ich bitte die Experten und Kenner, zu analysieren, wie man aus diesem Material etwas herstellen kann. Danke an alle! Ich habe gerade den Widerstand von 5 K abgeschnitten und direkt den Messfühler verwendet. Es scheint, dass sich der Widerstand kaum ändert – bei einer Temperatur von 28 Grad beträgt der Widerstand 1420 Ohm. Wenn man ihn anschließt, liegt der Wert vermutlich bei etwa 1200 Ohm
Äh, kann man nicht einfach PT100 verwenden?
Ich habe es versucht – mit einem PT1000 von einer großen deutschen Marke als Prototyp. Doch die Reaktionszeit war zu lang. Die Empfindlichkeit dieses Geräts beträgt 0,1 Sekunde, bis es die aktuelle Temperatur anzeigt (in Fahrenheit). Da bei diesen Ofen hohen Anforderungen an die Qualität der Lebensmittel gestellt werden, muss auch die Empfindlichkeit sehr hoch sein…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Näherungsschalter am 2015-9-29 21:03 bearbeitet. Solche Temperatursensoren werden vermutlich nur in relativ wenigen Anwendungen eingesetzt – es handelt sich dabei um einen eher seltenen Typ von Sensoren. Wenn man im Inland eine Schätzung vornehmen möchte, ist in der Regel eine Anpassung notwendig. Bei einer solchen Anpassung muss man folgende Punkte berücksichtigen: 1. Gibt es besondere Anforderungen bezüglich des Materials des Sensors? Können die Hersteller diese Anforderungen erfüllen? 2. Wie groß ist Ihr Bedarf an diesem Produkt, und liegt der Preis im für Sie akzeptablen Bereich? 3. Ob die Zeit sowie die dafür benötigte Anstrengung für die Entwicklung, Herstellung und Testung neuer Produkte akzeptabel sind. Für neue Produkte müssen Sie Ihre Anforderungen festlegen; die entsprechenden Fachhersteller können in der Regel analysieren, ob eine individuelle Fertigung möglich ist. Egal ob in der Sensorindustrie oder bei anderen Produkten – bei maßgefertigten Artikeln ist die relative Kostenstruktur immer proportional zur Menge. Wenn Ihre Menge gering ist, ist eine individuelle Anfertigung nicht notwendig. Bei geringen Anforderungen sollten Sie prüfen, ob es im Inland Hersteller von Temperatursensoren gibt, die eine Alternative bieten. Ein kurzer Überblick – ob er nützlich ist, weiß ich nicht.