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Wie der Titel schon sagt: Der nach der Regeneration verwendete Wasserstoffkatalysator wurde nach seinem Einbau in den Reaktor im Laufe der Nutzung mit Wasser in Berührung gebracht (die genauen Gründe möchte ich hier nicht näher erläutern – es wäre zu frustrierend, darüber zu sprechen :Q). Es sollte wohl nicht allzu schlimm sein; hauptsächlich ist der Katalysator im unteren Teil des Reaktors vom Wasser betroffen. Wie soll man damit umgehen? 1. Langsam trocknen, Temperaturerhöhung verlangsamen? ? 2. Welche Auswirkungen wird das auf die zukünftige normale Produktion haben?
Hauptsächlich dient dies dazu, eine zu schnelle Erhöhung der Temperatur zu verhindern – schließlich würde das Wasser in den Mikroporen des Katalysators sonst schnell verdampfen und die Katalysatorpartikel zerstören, wodurch diese zerbrechen und zu Staub werden.
Es wird empfohlen, mit der Herstellerfirma des Katalysators in Verbindung zu treten – so etwas ist normalerweise noch nicht vorgekommen. Ich wünsche Ihnen, dass das Problem erfolgreich gelöst werden kann
Nach dem Eintauchen in Wasser nimmt seine Festigkeit ab, selbst wenn er langsam getrocknet wird. Zudem verkürzt sich seine Lebensdauer. Es ist am besten, ihn nach einmaliger Verwendung sofort auszutauschen. Vermeiden Sie Schwankungen während der Nutzung und überwachen Sie sorgfältig den Druckunterschied vorne und hinten.
Was die Aktivität des Katalysators angeht, sollte es keine großen Probleme geben. Entscheidend ist vielmehr die Stärke des Katalysators. Wenn die Erhitzungsgeschwindigkeit abnimmt, kann die Trocknungszeit entsprechend verlängert werden. Genaueres muss man jedoch mit dem Lieferanten des Katalysators besprechen.
Die Steifigkeit wird sicherlich Auswirkungen haben. Für die genauen Details muss man sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen und auf eine Lösung warten, die dann gemeinsam geteilt wird
Unter dem Katalysator befinden sich Porzellankugeln, die einen Teil des Wasserdampfs zurückhalten können. Es wird empfohlen, bei 50–60 °C und mit einer hohen Zirkulationsrate zu trocknen. Es werden mindestens zwei Tage benötigt, bevor die Temperatur erhöht werden kann, um das Wasser weiter zu entfernen. Schauen Sie sich konkret das Angebot des Herstellers an – vergessen Sie nicht, die Temperatur nicht blind zu erhöhen. Der Einfluss des Katalysators könnte bereits zu Brüchen geführt haben, da die Stärke nach dem Eintauchen in Wasser abnimmt und unter dem Gewicht des oberen Katalysators Teile zerdrückt werden. Dadurch erhöht sich der Druckunterschied nach dem Betriebsbeginn – darauf muss später geachtet werden.
Zuerst wird mit einer großen Menge an Stickstoff gekühlt und das Wasser so weit wie möglich entfernt. Anschließend wird die Temperatur langsam erhöht – wirklich sehr langsam. Am besten ist es, hierfür den Hersteller des Katalysators zu konsultieren. Das ist definitiv ein ernsthafter Unfall
Meine persönliche Meinung ist, dass die Hersteller der Katalysatoren die stark mit Wasser in Berührung gekommenen Teile des Katalysators ersetzen sollten. Wenn der Katalysator mit Wasser in Berührung kommt, nimmt seine Festigkeit ab – er bricht dann sehr leicht in Stücke
Warum kommt Wasser herein? Von dem Rohstofftank? Wurde das Stilllegungs-Laugewasser nicht abgeleitet? Auch ein Unfall, lernen*, wie man Vorkehrungen trifft
Nachdem die Zusätze in den Reaktor eingefügt worden waren, wurden die Blindplatten an den Eingang- und Ausgangsstellen des Reaktors entfernt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Hochdruckwärmetauscher noch mit Wasser geprüft – und das war’s. . .
Die Situation ist ziemlich ernst. Hoffentlich ist der Katalysator in Ordnung