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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 29.09.2015 um 14:14 bearbeitet. In Wechselstromquellen mit geringer bis mittlerer Leistung wird die Stromgesteuerte PWM-Steuerung häufig eingesetzt. Im Vergleich zur Spannungsgesteuerten Steuerung weist sie folgende Vorteile auf: Es erfolgt eine Begrenzung des Stroms in jedem Zyklus; die Steuerung ist schneller als bei der Spannungsgesteuerten Methode. Zudem werden die Schalttransistoren nicht durch Überstromschäden zerstört. Dadurch wird auch der Schutz vor Überlastungen und Kurzschlüssen verbessert; Hervorragender Spannungsregelungsfaktor des Stromnetzes ; Schnelle transient response ; Schleifenstabil, leicht kompensierbar ; Der Wellenformverhältnis ist bei der Spannungsregelung deutlich geringer. http://img.jdzj.com/UserDocument/2013b/ankyted/Picture/2013625171813.jpg Die Produktionspraxis zeigt: Bei den 50-Watt-Wechselstromnetzteilern mit Stromstärkesteuerung liegen die Ausgangsrauschspannungen bei etwa 25 mV – was deutlich besser ist als bei den Netzteilen mit Spannungsteuerung. Aufgrund der Beschränkungen durch die Schaltverluste liegt die Schaltfrequenz bei der Hard-Switching-Technologie in der Regel unter 350 kHz. Die Soft-Switching-Technologie hingegen nutzt das Prinzip der Resonanz, wodurch die Schalterbauelemente im Zustand von Nullspannung oder Nullstrom geschaltet werden können. Dadurch werden die Schaltverluste auf Null reduziert, und es ist möglich, die Schaltfrequenz auf Megahertz-Niveau zu erhöhen. Konverter, die diese Soft-Switching-Technologie nutzen, vereinen die Vorteile sowohl von PWM-Konvertern als auch von Resonanzkonvertern – sie weisen ideale Eigenschaften auf, wie niedrige Schaltverluste, konstante Frequenzsteuerung, geeignete Abmessungen der Energiespeicherkomponenten sowie ein breites Steuerungs- und Lastbereich. Allerdings wird diese Technologie hauptsächlich in Hochleistungsquellen eingesetzt; in Leistungsschwachen Quellen wird weiterhin vorwiegend die PWM-Technologie verwendet.
Gelernt!* ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !