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Da das Medium oxidierend ist, der pH-Wert niedrig ist und zudem die Temperatur hoch ist, stellt sich die Frage nach dem geeigneten Material für die Behälter zur Zersetzung von Chloraten als entscheidend dar. Es gibt welche, die aus Titan bestehen, und solche, die aus Glasfaserkunststoff hergestellt sind. Mir kommt da die Frage in den Sinn: Warum werden für die Chlorat-Zersetzungstanks keine Emaillebehälter verwendet? Wenn möglich, sinken dadurch die Kosten für die Ausrüstung. Bitte besprechen Sie das untereinander.
Das ist möglich – bei der Anlage von Asia Star Chemical zur Herstellung von 120.000 Tonnen Natronlauge werden die 12.500-Liter-Emailliert-Kupferkessel, die aus stillgelegten Chlorpolyethylen-Anlagen stammen, verwendet. Das funktioniert hervorragend!
Der Einsatz von Emaillebehältern ist eine gute Wahl, doch es müssen folgende Faktoren berücksichtigt werden: 1. Festigkeit: Da die Wände der Behälter aus Emaille nicht besonders dick sind, muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass der Behälter stabil gehalten und geschützt wird. 2. Bruchgefahr: Die Integrität der Emailloberfläche muss gewahrt bleiben; daher müssen der Behälter sowie die Öffnungen und Anschlüsse sorgfältig befestigt werden. 3. Keine plötzlichen Temperaturänderungen. 4. Wartung: Selbst kleinste Beschädigungen müssen umgehend und ordnungsgemäß repariert werden, bevor der Behälter wieder verwendet werden kann
Es wird gesagt, dass das möglich ist. Man weiß nur nicht, wie die Wirkung ist.
Welche genaue Temperatur und Konzentration? Wenn der Bereich geeignet ist, ist Glasemaille eine gute Wahl
Unsere Firma hat bereits viele 45.000-Liter-Emaillierungs-Chlormethan-Reaktoren hergestellt, doch die Herstellung ist etwas schwierig. Die Verwendung solcher emaillierten Reaktoren erfordert genauso viel Sorgfalt wie die Pflege der eigenen Freundin
Außerdem muss die Qualität des Emailles sowie die Qualität der Glasur sowie das Sinterverfahren überprüft werden