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Wie im Titel erwähnt, werden in unserem Bereich für die Entwässerungsventile des Dampfheizsystems Ventile vom Typ Freischwimmer mit einer Druckklasse von PN16 verwendet. Der Dampfdruck beträgt 1,3 MPa. Nach Inbetriebnahme des Heizsystems kühlen die Entwässerungsventile nach kurzer Zeit ab. Es wird vermutet, dass der hohe Dampfdruck dazu führt, dass der Schwimmer nicht an die Oberfläche kommt und dadurch das Kondenswasser nicht abgeleitet werden kann. Es ist geplant, die Gasquelle durch Dampf mit einem Druck von 0,5 MPa zu ersetzen. Ich frage mich, ob das möglich ist. Bitte geben Sie mir Ihre Ratschläge – vielen Dank!
Die mechanische Variante, auch Schwimmervariante genannt, nutzt den Dichtefehler zwischen kondensiertem Wasser und Dampf. Durch Veränderungen des Niveaus des kondensierten Wassers bewegt sich der Schwimmer auf und ab, wodurch die Ventilklappe geöffnet oder geschlossen wird. Dadurch wird das Entweichen von Dampf verhindert. Die mechanischen Entwässerungsventile weisen eine geringe Unterkühlung auf, sind nicht von Schwankungen des Betriebsdrucks und der Temperatur betroffen, leiten Wasser sofort ab und verhindern das Anhaften von Wasser in den Heizgeräten, wodurch diese eine optimale Wärmeübertragungseffizienz erreichen. Die maximale Rückdruckrate beträgt 80 %, die Betriebsqualität ist hoch – es handelt sich dabei um den idealen Entwässerungsventil für Heizanlagen in der Fertigungsindustrie.
Warum ist der Entwässerungsventil nicht eine Klasse höher
Meinen Sie, dass der Entwässerungsventil auf PN25 umgestellt werden soll, oder soll weiterhin Dampf mit einem Druck von mehreren MPa verwendet werden?
Ist der Rückdruck des Systems hoch? Wird das Kondenswasser in geringer Menge abgegeben oder wieder aufgenommen?
Direkte Entlassung, die Kondensatrohre sind nicht sehr lang.
Dann muss es ein Problem mit dem Entwässerungsventil selbst sein – man kann es austauschen und ausprobieren. Oder man verwendet eine Venturi-Typ-Hydrophobventil – so ist es für immer gelöst.
Wenn man jetzt darüber nachdenkt, handelt es sich vermutlich um das Phänomen des Dampfverschlusses. Die Heizrohre sind etwas kompliziert gestaltet – es handelt sich nicht um einen direkten Weg vom Eingang zum Ausgang des Dampfs; es gibt dabei Abkürzungen. Das muss genauer untersucht werden. Dennoch danke ich allen. Es lässt sich vorerst annehmen, dass mit den Ventilen alles in Ordnung ist – sie befinden sich schließlich in den Rohren.