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Diesen Beitrag hat zuletzt „Glücklich, dass es dich gibt“ am 4.11.2015 um 15:30 Uhr bearbeitet. Interessierte sollten sich per Freundschaftsanfrage in Verbindung setzen – entweder auf der Plattform selbst oder per E-Mail an 1449623611@qq.com reward_7ree
3,5 Millionen Tonnen Katalysator? Im Moment gibt es im ganzen Land wohl nur wenige davon.
Diagramme mit PID sind nicht immer erhältlich, wenn man sie bei den Planungsbüros anfordert. Diese Diagramme kosten wohl Geld, denn sie sind in der Regel technische Unterlagen, die von Entwurfsbüros an Kunden oder Generalunternehmer bereitgestellt werden und als vertrauliche Dokumente gelten.
Das muss unbedingt geheim gehalten werden. In der Regel muss ein Vertrag zur Geheimhaltung mit einem Dritten abgeschlossen werden. Selbst wenn die Informationen entschlüsselt werden, kann man sie ohne diesen Vertrag nicht einsehen. :lol
So eine große Katalysator habe ich noch nie gesehen – es gibt wohl nicht viele davon. Ich hoffe auf mehr Austausch.
Es ist nicht so kompliziert – viele Menschen haben es, trauen sich aber einfach nicht, etwas beizutragen.
In der Umgebung wird für diese Kategorie von Katalysatoren in der Regel JGC verwendet – es handelt sich dabei um Produkte, die von der Firma GS entwickelt wurden. Dabei wird die Technologie der zweistufigen turbulenten Schichtkoaxialregeneration eingesetzt. Im Inland wurde die Technologie vermutlich entweder unter Berücksichtigung der Turbulenzbett-Regenerierungstechnik der Vorverbrennungsbehälter von UOP selbst entwickelt, oder es wurden die Prozessanlagen von UOP übernommen – wie beispielsweise bei Guangxi Petrochemical, Yunnan Petrochemical und Sichuan Petrochemical. Die Katalysatortechnologie ist inzwischen ausgereift, es gibt kaum noch Fortschritte in der Forschung. Die Experten für katalytische Zersetzung sind bereits alt, und es gibt keine Nachfolger mehr.
Hauptsächlich sind es die technischen Anforderungen – ab 120 ist das im Grunde immer ein guter Richtwert