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Dieser Beitrag wurde zuletzt von water_he am 8.10.2015 um 15:41 bearbeitet. Es handelt sich um eine Staubentfernungspipeline mit einem Durchmesser von etwa DN3000. Die Pipeline hat eine L-Form – eine Seite ist 33 Meter lang (aus Gründen des Ausweichens vor Gebäuden auf dem Boden), die andere Seite ist etwa 6,5 Meter lang. Die Stützen befinden sich an den Ecken der L-Form und sind als Doppelsäulen konzipiert. Der Aufsichtsperson kommt es jedoch so vor, dass dies nicht sicher genug ist; daher schlägt sie vor, stattdessen Viersäulen zu verwenden, um Verwindungen und Kippen zu verhindern. Da die Stützen für die Beine sowie die Rohrleitungen bereits installiert wurden, um Verzögerungen im Bauablauf sowie höhere Baukosten zu vermeiden, frage ich: Muss hier die Konstruktion in eine vierbeinige Stütze umgewandelt werden? Könnten Sie mir dabei helfen?
Wie hoch ist der Ständer? Das ist auch ein sehr wichtiger Punkt. Ich denke, die Vorschläge des Aufsichters sind durchaus vernünftig und müssen in Betracht gezogen werden. Falls tatsächlich eine Änderung notwendig ist, aber Zeitrahmen und Kosten begrenzt sind, kann man in Betracht ziehen, in Richtung der horizontalen Druckkräfte Stützbalken hinzuzufügen; hierfür sollte ein Entwurf vom Fachpersonal für Strukturen erstellt werden.
Der Aufsichtsperson scheint eine Art Sicherheitsbeauftragter zu sein. Wenn man von einem Abstand von 8 Metern ausgeht, dann beruht die Stabilität auf der Wirkung von zwei Stützen. Wenn es jedoch vier „Beine“ gibt, dann gibt es eine weitere Stütze – somit gibt es insgesamt drei Stützen im Abstand von 8 Metern: eine am Anfang, eine bei 3 Metern und eine bei 5 Metern. In diesem Fall hat die Stütze bei 3 Metern wohl keine Bedeutung mehr