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Die Drehlagereinheit ist eines der äußerst wichtigen Tragkomponenten einer Krane; sie ist mit dem konstruktiv sowie belastungstechnisch komplexen Drehsockel verschweißt. Kräne, die in verschiedenen komplexen Umgebungen eingesetzt werden, neigen dazu, dass die Drehstützvorrichtungen stark rosten und abgenutzt werden. Daher ist bei der täglichen Wartung größere Sorgfalt erforderlich. Insbesondere müssen die folgenden Anforderungen erfüllt werden: 1. Bei der Nutzung sollten sofort Anzeichen für Geräusche oder abweichende Drehmomente festgestellt werden. In solchen Fällen muss das Gerät umgehend demontiert und überprüft werden, um die Probleme zu beheben. 2. Die Drehlagereinheit muss horizontal angehoben oder platziert werden; ein vertikales Anheben oder Platzieren ist verboten, da dies zu Verformungen führt. 3. Reinigen Sie regelmäßig den Zahnflächen von Verunreinigungen oder Staub und tragen Sie anschließend Schmierfett auf. 4. Überprüfen Sie regelmäßig die Festigkeit der Bolzen – alle 1000 Betriebsstunden sollte eine Überprüfung sowie das Anziehen der Bolzen erfolgen. Bei Drehstützen, die zum ersten Mal verwendet werden, sollten die Bolzen nach 100 Stunden sowie nach 500 Stunden in Betrieb überprüft und angezogen werden. 5. Nach 50 Betriebsstunden des Drehlagerns müssen die vier Ölbehälter auf der Zahnkranzfläche des Drehlagers ausgerichtet werden, damit Öl hinzugefügt werden kann.
Gelernt!* ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !