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Im zweiten Verbrennungsraum befindet sich eine Abfallflüssigkeit mit hohem Salzgehalt. Bei der Verbrennung entsteht Schmelzsalz, das im Auslassmechanismus am Boden des zweiten Verbrennungsraums anfällt. Der Auslassmechanismus ist mit einem Wassersiegel ausgestattet. Muss das entstandene Schmelzsalz also wieder in Wasser aufgelöst werden? Letztendlich muss es doch in einer Kläranlage behandelt werden – doch man versucht, zu vermeiden, dass diese Abfallflüssigkeit in die Kläranlage gelangt, indem sie direkt in den Verbrennungsofen geleitet wird. Ich hätte gerne eine Frage: 1. Löst sich das nach der Verbrennung entstandene Schmelzsalz sofort in Wasser auf? 2. Woraus besteht der Hauptbestandteil der Asche? Kann man über die Rückgewinnung der Salze aus der Asche nachdenken?
Flüssiges Salz vermischt sich mit Abfällen und erstarrt – die direkte Folge davon ist, dass der Austrittspunkt für die Abfälle blockiert wird. Nach dem Brennen ist das flüssige Salz jedoch in der Regel kein organisches Salz mehr, sondern meist ein anorganisches Salz. Selbst wenn ein Teil dieser anorganischen Salze in die Abwässer gelangt, stellt das im Allgemeinen kein Problem dar – es sei denn, es handelt sich um Schwermetallsalze
Der Beitragsersteller hat nicht gesagt, was Festbrennstoffe sind. Die Verbrennungsprodukte hängen vom Brennstoff ab.
Entschuldigung, Herr Eigentümer – welche Art von Verbrennungsanlage haben Sie? Ich würde gerne daraus lernen