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Soll die Abdichtungsfläche sowie der Kondensationsbehälter bei der Installation horizontal oder vertikal angeordnet werden?
Vertikal, ich habe keine horizontalen gesehen.
Ich verstehe nicht ganz, was Sie meinen. Es reicht doch aus, wenn die Einfahrt seitlich und die Ausfahrt nach hinten erfolgt, oder?
Man muss nur die Positionen für Import und Export erkennen. Niedriger Eingang, höherer Ausgang oder umgekehrt – je nach Bedarf und Verwendungszweck ; Ob der kleine Behälter horizontal oder vertikal ist, hängt ganz davon ab, wie es der Hersteller für richtig hält – es hat nichts mit der Funktionalität zu tun. Im Allgemeinen wird die Anschlussleitung nicht senkrecht eingeführt, sondern meist waagerecht. Wenn hingegen die Anschlussleitung zu einer bestimmten Tiefe in das Innere eingeführt wird, dann ist sie meist vertikal angeordnet.
Am besten wird es horizontal platziert, und das aus Gründen der Messfehler. Erklärung: 1. Wenn die Membrankammer ihren gesamten Hub durchläuft, ändert sich das Volumen des in dem Messraum befindlichen Flüssigkeitsvolumens. Der Volumenaustausch bedeutet also eine Veränderung der Höhe der Flüssigkeitssäule – das ist der Fehler. 2. Die alten Doppel-Membran-Druckdifferenzmessgeräte weisen eine ziemlich große Volumenänderung auf; dies führt zu erheblichen Schwankungen des Flüssigkeitsspiegels im Behälter. Deshalb muss der Kondensatbehälter in horizontaler Position angeordnet werden, um die Schwankungen des Flüssigkeitsspiegels auf ein Minimum zu reduzieren. 3. Bei den heutigen Transmittern sind die Messkammern von „minimaler Beweglichkeit“ – die Volumenänderungen sind sehr gering. Auch das Volumen des Dreiecksknotens ist im Grunde bereits festgelegt, weshalb man dem Thema des Originalbeitragstellers keine weitere Aufmerksamkeit schenkt. Standardmäßiger Kondensatbehälter – das Verhältnis von Länge zu Durchmesser ist vorgeschrieben (je größer, desto besser); Details dazu siehe Punkt 2. @jiaguoyun @ Der Wind weht stark
Die Kondensationsbehälter, die ich persönlich gesehen habe, standen senkrecht, während in HG/T21581-2012 alle horizontal angeordnet sind. Allgemeines Handbuch für die Installation von Automatisierungsgeräten und Steuerungen in der Metallverarbeitungsindustrie – in aufrechter Position. Horizontal oder vertikal – das hängt davon ab, was bei der Installation erforderlich ist
In der Regel sind sie vertikal – in Ausnahmefällen gibt es wohl auch horizontale
Gemäß den Vorschriften muss das Volumen des Kondensationsbehälters dreimal so groß sein wie das maximale Arbeitsvolumen des Differenzdruckmessgeräts. Die Querschnittsfläche des Behälters darf nicht kleiner sein als die Arbeitsfläche des Differenzdruckmessgeräts. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, kann der Behälter sowohl horizontal als auch vertikal platziert werden. Doch wenn der Durchfluss mit einem Differenzdruckmessgerät mit großer Verschiebbarkeit gemessen wird, führt die große Bewegung der Sensorelemente dieser Geräte dazu, dass bei einer Änderung des Differenzdrucks mehr Trennflüssigkeit oder Kondensat aus den Druckleitungen austritt. Wenn der Trenn- oder Kondensationsbehälter in diesem Fall senkrecht platziert ist, führt die geringe Querschnittsfläche dazu, dass sich die Flüssigkeitssäulen in den Leitungen beider Seiten des Messgeräts nicht gleichmäßig verteilen. Dadurch entstehen statische Druckfehler beim Messgerät. Deshalb sollte der Trenn- oder Kondensationsbehälter in diesem Fall horizontal platziert werden. Doch bei Differenzdrucksendern mit Momentausgleichs- und Kondensatormessprinzip sowie aus diffundiertem Silizium ist die Verschiebung der Messkomponente während des Betriebs sehr gering. In solchen Fällen ist eine vertikale Anordnung vorzuziehen, denn das zu messende Fluid und das Isolierfluid müssen sich in gewissem Maße miteinander vermischen. Wenn die Entfernung zwischen den Flüssigkeiten gering ist, besteht ein höheres Risiko von Verlusten oder Auswaschungen.