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Kurze Beschreibung der Hauptquellen für chemische Schadstoffe.
Abwasser- und Abgasemissionen, Atmung von Behältern unter Normaldruck, leichte Lecks an Dichtungen und Ringdichtungen usw., Probenentnahme, Wartung von Pumpen, Emissionen in Notfallsituationen, Analyseverfahren, Entsorgung von Reagenzien, Verschüttungen und Lecks.
Laufen, Tropfen, Leckagen, Ablauf – sowie durch Unfallursachen verursacht
Die Hauptquellen für chemische Schadstoffe lassen sich grob in die folgenden beiden Kategorien einteilen. Eins: Rohstoffe für die chemische Industrie. Halbfertigprodukte und Fertigprodukte 1. Unvollständige chemische Reaktionen Im Rahmen des chemischen Produktionsprozesses ist es nicht möglich, alle Rohstoffe in Halbfertigprodukte oder Fertigprodukte umzuwandeln – es gibt dabei ein Problem bezüglich der Umwandlungsrate. Unverarbeitete Rohstoffe können zwar teilweise wiederverwertet werden, doch letztendlich bleibt ein Teil davon aufgrund unvollständiger Wiederverwertung oder weil er nicht wiederverwertet werden kann, im Abfall zurück. Wenn es sich bei den chemischen Rohstoffen um schädliche Stoffe handelt, führt ihre Entsorgung zu Umweltverschmutzung. 2. Unreine Rohstoffe: Die Rohstoffe sind manchmal selbst nicht rein genug; sie enthalten Verunreinigungen. Da diese Verunreinigungen nicht an der Reaktion teilnehmen müssen, müssen sie schließlich entfernt werden. Wenn es sich bei diesen Verunreinigungen um schädliche Stoffe handelt, können sie ebenfalls die Umwelt verschmutzen. 3. Laufen, Austreten, Tropfen, Lecken – aufgrund ungenauer Abdeckungen von Produktionsanlagen und Rohrleitungen ; Oder aufgrund mangelhafter Bedienung und Verwaltung ; In den Prozessen der Lagerung, des Transports und der Herstellung führen Materialien oft zu Leckagen. *Üblicherweise wird dies als Phänomene des Laufens, Verdampfens, Tropfens und Durchtretens bezeichnet. Das Auftreten dieses Phänomens führt nicht nur zu wirtschaftlichen Verlusten, sondern auch zu schweren Umweltverschmutzungsunfällen mit unvorhersehbaren Folgen. II. Abfälle, die im Rahmen des chemischen Produktionsprozesses entstehen 1. Verbrennung von Brennstoffen Der chemische Produktionsprozess muss unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen ablaufen. Dafür ist Energie erforderlich – weshalb große Mengen an Brennstoffen verbrannt werden müssen. Während des Verbrennungsprozesses des Brennstoffs entstehen unweigerlich große Mengen an Rauchgasen. Neben Staub enthält der Rauch auch andere schädliche Stoffe, die eine erhebliche Bedrohung für die Umwelt darstellen. 2. Kühlmittel: Im chemischen Produktionsprozess wird nicht nur eine große Menge an Wärmeenergie benötigt, sondern auch eine große Menge an Wasser zur Kühlung. Zum Beispiel werden zur Herstellung einer Tonne Natronlauge etwa 100 Tonnen Wasser benötigt. Im Produktionsprozess wird zur Kühlung Wasser verwendet, wobei es im Allgemeinen zwei Methoden gibt: direkte Kühlung und indirekte Kühlung. Bei der direkten Kühlung kommt das Kühlmittel in direkten Kontakt mit dem zu kühlenden Material, wodurch leicht chemische Stoffe aus dem Wasser in das Material gelangen und es somit zu Verunreinigungen kommt. Bei der indirekten Kühlung kommt das Kühlmittel zwar nicht in direkten Kontakt mit der Ware, doch da in das Kühlmittel oft Konservierungsstoffe, Algenhemmer und andere Chemikalien zugesetzt werden müssen, führt dessen Ablauf ebenfalls zu Umweltproblemen. Daher sollte das zur Kühlung im chemischen Produktionsprozess verwendete Wasser möglichst recycelt werden, um die Emissionen zu verringern. Dadurch können sowohl Wasserressourcen eingespart als auch Umweltverschmutzungen verhindert werden – was sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile mit sich bringt. 3. Nebenreaktionen: Bei der chemischen Produktion treten während der Durchführung der Hauptreaktionen oft auch einige Nebenreaktionen auf, die nicht gewünscht sind. Obwohl einige Nebenprodukte nach ihrer Rückgewinnung zu nützlichen Stoffen werden können, sind aufgrund der geringen Menge dieser Nebenprodukte sowie ihrer komplexen Zusammensetzung die Rückgewinnungsprozesse oft schwierig. Zudem sind wirtschaftliche Kosten damit verbunden. Deshalb werden die Nebenprodukte in der Regel als Abfall entsorgt, was wiederum zu Umweltverschmutzung führt. Neben den durch Nebenreaktionen entstehenden Abfällen muss man bei der chemischen Produktion manchmal auch Substanzen hinzufügen, die nicht an der Reaktion teilnehmen – wie zum Beispiel verschiedene Lösungsmittel oder Hilfsstoffe. Diese Substanzen führen ebenfalls zu Umweltverschmutzung, da sie zusammen mit den Abfällen ausgestoßen werden. Kurz gesagt, umfassen die Abfälle, die von der Chemieindustrie ausgestoßen werden, im Grunde drei Arten von Stoffen: Abwässer, Abgase und Abfälle. Zusammen werden sie als die „drei Abfällertypen“ der Chemieindustrie bezeichnet. Denn jedes Abfallprodukt ist an sich nicht per se „Abfall“. Sobald Menschen Abfälle sinnvoll nutzen, ist es durchaus möglich, „aus Abfall Wert zu schaffen“.
Es handelt sich im Grunde um Abwasser, Abfälle und Abgase – ihre Quellen sind recht vielfältig, dazu gibt es oben Erklärungen. Lecks sind ein Grund, ebenso wie normale, organisierte Emissionen sowie unorganisierte Emissionen. Außerdem kann auch eine unsachgemäße Wiederverwertung dazu führen.
Im Großen und Ganzen geht es um die Emissionen von Abwasser und Abgasen! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !