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Es ist allgemein bekannt, dass die Prozesse des Hebens und Senkens des Autokrans sowie das Ausfahren und Einziehen des Kranaarms sowie die Verstellung des Winkels des Kranaarms relativ lange dauern. Wenn die Mechanik oder die Last abnimmt, führt die Schwerkraft dazu, dass die Sinkgeschwindigkeit zunimmt. Daher ist es notwendig, die Abwärtsbewegung der Krane durch Geschwindigkeitsbeschränkungen gleichmäßig zu regulieren. Zunächst kann ein Ausgleichsventil in die Rücklaufleitung geschaltet werden. Wenn die Belastung oder der Betrieb einer Anlage abnimmt, kann die Steuerventil im Gleichgewichtsventil dank der Ausgleichswirkung des Ventilstücks dafür sorgen, dass das Rückflussvolumen des Hydraulikmotors konstant bleibt. Dadurch kann das Hydraulikmotor bei einer konstanten Drehzahl weiterlaufen. So dient es nicht nur der Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern kann auch verriegelt werden. Zweitens kann die Geschwindigkeit auch mit einem manuellen Richtungsventil begrenzt werden. Wenn die Leistung einer Anlage oder eine Last rapide abnimmt, begegnet der Bediener diesem Problem, indem er den Zug an dem Hebel der manuellen Umstellventile verringert, um so die Öffnungsweite der Ventile zu verringern. Diese Methode kann nicht nur die Geschwindigkeit begrenzen, sondern auch eine Drosselung zur Regulierung der Geschwindigkeit bewirken.
Gelernt! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !