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Derzeit ist eine Kaltwelle auf dem Vormarsch nach Süden. Niedrige Temperaturen sind in den meisten Regionen der nördlichen Hemisphäre bereits zur Normalität geworden. Welche Auswirkungen haben diese niedrigen Temperaturen jedoch auf die Kräne, die in diesen Gebieten eingesetzt werden? 1. Schwierigkeiten beim Starten des Kransmotors: Die Startfähigkeit des Motors bestimmt den minimalen Temperaturbereich, in dem er ordnungsgemäß starten kann. Allerdings wird die Fähigkeit des Motors, bei niedrigen Temperaturen zu starten, durch Faktoren wie die Viskosität des Motoröls sowie die Fließeigenschaften von Benzin/Diesel bei niedrigen Temperaturen beeinflusst. Je niedriger die Temperatur ist, desto stärker werden diese Faktoren beeinflusst – und dadurch wird der Start des Kransmotors umso schwieriger. 2. Die Metallteile der Kräne neigen dazu, brüchig zu werden und dadurch Unfälle auszulösen: In der Regel liegt das zulässige Betriebstemperaturbereich für Maschinen zwischen -20°C und +40°C. Doch in Temperaturen unter -20°C verändern sich die Eigenschaften des Materials der Metallteile. Aufgrund der erhöhten Kaltbrüchigkeit ist es dann sehr einfach, dass die Metallteile der Kräne brüchig werden. 3. Beschleunigte Abnutzung der Kräne: In kalten Umgebungen tritt bei Kränen vor allem eine Abnutzung der Motorzylinder auf. Dies liegt hauptsächlich am Starten bei niedrigen Temperaturen – dadurch brennt das Benzin nicht vollständig ab und die Schmierfähigkeit des Öls nimmt ab. All das führt dazu, dass insbesondere die Wände der Motorzylinder am stärksten abgenutzt werden.
Gelernt!* ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !