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Kürzlich ist im Produktionsprozess ein Problem aufgetreten: Der Druck im Eingangstank einer vertikalen Zentrifugalpumpe sank aufgrund von Prozessbedingungen schnell von 530 KPa auf 470 KPa, wodurch es zur Kavitation in der Pumpe kam. In der normalen Produktion wird dieser Druck stets auf 470–480 KPa gehalten. Die Pumpe arbeitet dabei reibungslos. Ich vermute, dass die Kavitation durch das Verdampfen der leicht flüchtigen Bestandteile in dem transportierten Material entsteht – dadurch entsteht im Pumpenkörper eine Gasphase, die wiederum zur Kavitation führt. Wie man dies jedoch aus theoretischer Sicht erklären kann, ist mir noch unklar. Bitte geben Sie mir Ihre Ratschläge!
Das Verdampfen der leicht flüchtigen Bestandteile im transportierten Material unter reduziertem Druck verursacht Kavitation im Pumpenkörper. Dies existiert für einen gesättigten Medium.
Pumpverdampfung tritt nur auf, wenn der Druckabfall zu schnell erfolgt; ein langsamer Abfall stellt hingegen kein Problem dar. Warum ist das so?
Ihre Frage hat bereits den Mechanismus sehr klar erläutert: Die Ursache für die Kavitation wird auf das Verdampfen der leicht flüchtigen Bestandteile im transportierten Material zurückgeführt, wodurch im Pumpenkörper eine Gasphase entsteht und Kavitation auftritt. Es sollte daher vermieden werden, dass der Eingangsdruck stark schwankt.
Kavitation: Kavitation hat erhebliche Auswirkungen auf die Beschädigung von Pumpen – insbesondere auf den Verdichter und das Laufrad. Da am Eingang Gase vorhanden sind, werden diese durch den Druckanstieg in der Pumpe komprimiert. Nachdem sie das Laufrad verlassen haben, dehnen sich die Blasen aus, was zu Schwingungen des Mediums sowie zu Kollisionen mit den Komponenten der Pumpe führt
Durch Erhöhung des Eingangsdrucks der Pumpe kann das Phänomen der Luftblasenbildung beseitigt werden – beispielsweise durch Anhebung des Flüssigkeitsspiegels im Behälter, Senkung der Temperatur der Flüssigkeit oder Erhöhung des Drucks im Behälter.
Mögliche Ursachen sind wie folgt: 1. Ein plötzlicher Rückgang des Eingangsdrucks führt zu Schwankungen im Ausgangsdruck, was wiederum zu Wasserstößen in den Ausgangsleitungen führt und die Funktionsfähigkeit der Pumpe beeinträchtigt; 2、
Wenn es zu einem Verdampfen kommt, sollte die Temperatur bei 530 KPa hoch genug sein. Wenn bei den beiden Fällen die Temperatur gleich ist und nur der Druck erhöht wird, sollte die Wirkung dieselbe sein.