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Meine Herren, was passiert, wenn der Elektroheizer für das Reduktionsgas im Rekonvaleszenz- und Regenerierungssystem Nr. 1 ausfällt? Dieses Gerät ist eine Reformer-Generation UOP 3.5 für die kontinuierliche Rekultivierung. Im Reduktionsabschnitt befinden sich zwei Elektroheizer. Es wird ein Druckunterschied zwischen dem Reduktionsabschnitt und der Umkehrreaktorzone erzeugt: Wenn dieser Druckunterschied größer als der Schwellenwert ist, wird die Ventil, das den Druck in den Reduktionsbereich leitet, geschlossen ; Öffnen Sie die Entlüftungsventile im Reduktionsbereich. Frage: Werden in diesem Fall die beiden elektrischen Heizgeräte aufgrund des niedrigen Durchflusses abgeschaltet? Wenn sie abgeschaltet werden, fehlt es im Reduktionsbereich an der richtigen Temperatur für die Katalysatorreduktion. Falls das Ventil, das den Überdruckgasstrom in den Reduktionsbereich leitet, nicht wieder geöffnet werden kann, muss dann eine manuelle Notabschaltung vorgenommen werden?
Eine solche Situation tritt im Grunde nicht auf; bei der Abgabe von überschüssigem Wasserstoff gibt es Rückleitungen zur Entlastung, und falls diese nicht ausreichen, wird der Wasserstoff über die Leitungen abgegeben. Der Druckunterschied sinkt, und zu diesem Zeitpunkt wird der Rücksetzungs- und Wasserstoffabschaltventil geöffnet.
Bei der Interlockschaltung gibt es einen Prozess zur Nachfüllung von Cyclohydrogen zum Reduzieren. Ich verstehe nicht: Wenn der Reduktionsheizer aus irgendeinem Grund über einen längeren Zeitraum nicht eingeschaltet werden kann, muss man ihn dann manuell abschalten? Man stoppt einfach den Kreislauf – aber wie lange kann man den Kreislauf dann eigentlich stoppen? Die Schäden durch eine lange Unterbrechung der Katalysatorzirkulation müssen doch weitaus gravierender sein als die Folgen einer unzureichenden Reduktion des Katalysators. Was den Prozess zur Erneuerung des zirkulierenden Wassstoffs angeht, so hat unser UOP-Techniksupport gesagt, dass eine Aufrechterhaltung dieses Prozesses über einen Zeitraum von 2 Monaten kein Problem darstellt. In Wirklichkeit sollte dieser Zeitraum jedoch deutlich kürzer sein – andernfalls wird der Katalysator, bei dem keine effektive Metallreduktion stattfindet, die Reaktionsintensität verringern und somit die weitere Verarbeitung beeinträchtigen. Also, man löst einfach das Problem, das besteht.