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Kürzlich habe ich mich mit den Vorgaben bezüglich des Schwefelwasserstoffs an der Eingangsstelle der Wasserstoffierungsreaktoren beschäftigt. Einige sagen, es sei nicht notwendig, den Schwefelwasserstoff zu kontrollieren – es reiche aus, den Gesamtgehalt an Schwefel zu regulieren. Andere wiederum behaupten, der Schwefelwasserstoffgehalt solle bei mindestens 5 mg liegen. Ich frage mich, ob in eurer Fabrik eine Kontrolle erfolgt. Könnt ihr darüber diskutieren? Ist eine Kontrolle wirklich notwendig – und wenn ja, welche Werte gelten dann? Es wäre am besten, über das eigene Verständnis und die Gründe dafür zu sprechen. Ach – je mehr ich arbeite, desto verwirrter werde ich!
Teilnimmt niemand? Lassen Sie uns doch darüber reden. Ich habe gehört, dass einige Fabriken, die Wasserstoff einsetzen, bereits nach weniger als 3 Monaten den Betrieb einstellen mussten.
Wir kontrollieren das Verhältnis von H2S/CO2, nicht den Gehalt an Schwefelwasserstoff einzeln
Meint man den Hydrierungsreaktor zur Schwefelrückgewinnung? Wenn das Schwefelherstellungsverfahren vorne gut kontrolliert wird, ist es nicht notwendig, die Schwefelwasserstoffkonzentration am Eingang des Hydrogenerators hinten zu kontrollieren.
Ich habe es nicht klar genug ausgedrückt: Wir sind ein Werk, das LNG aus Koksgas herstellt, und wir müssen den Gesamtgehalt an Schwefel am Eingang des Methanisierungsreaktors so weit wie möglich senken.